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Mundstuhl – Germans
Sonntag, September 2nd, 2007Vertrauen die Deutschen ihrer Bank?
Freitag, August 24th, 2007Vertrauen die Deutschen ihrer Bank? Eine repräsentative Umfrage
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Bericht: Markus Schmidt, Laura Schneider-Mombaur
Das Weltfinanzsystem am Rande eines Crashs. Davor hatten Börseninsider schon vor Monaten gewarnt. Milliardenschwere Hedgefonds müssen Risikokredite abverkaufen, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Die Kurse schwanken unberechenbar und ziehen auch Banken in Deutschland in Mitleidenschaft. Haben die Bürger hierzulande noch Vertrauen in ihre Bank, das Bankensystem insgesamt? Werden die Finanzmärkte genügend kontrolliert? Dazu in MONITOR eine repräsentative Umfrage.
Quelle: http://www.wdr.de/tv/monitor/beitragsuebersicht.phtml
MONITOR Nr. 566
23. August 2007, 21.45 – 22.15 Uhr (ARD)
Die Hartz IV-Schule
Freitag, August 24th, 2007Die Hartz IV-Schule: Wie Kinder auf die Arbeitslosigkeit vorbereitet werden
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Bericht: Eva Müller An der Fröbelschule in Bochum-Wattenscheid kennen sich die Kinder besser aus mit Hartz IV als mit Geometrie. Zwei Drittel der Eltern leben von Arbeitslosengeld, im letzten Jahr hat kein einziger Schüler aus dem Abschlussjahrgang der Förderschule eine Lehrstelle bekommen. Daraus hat der Direktor jetzt eine Konsequenz gezogen: Ich bereite meine Schüler im Unterricht auf das vor, was sie nach der Schule erwartet – die Arbeitslosigkeit. Ein pädagogisches Konzept, das provoziert. Wie suche ich als Hartz IV-Empfänger eine Wohnung? Wie komme ich an den Ein-Euro-Job? Was fange ich mit der ganzen Freizeit an? Perspektivlosigkeit bekommt System: Was bedeutet es, Kinder darauf vorzubereiten, die Probleme ihrer Eltern zu erben – für Lehrer und Schüler?
Quelle: http://www.wdr.de/tv/monitor/beitragsuebersicht.phtml
MONITOR Nr. 566
23. August 2007, 21.45 – 22.15 Uhr (ARD)
Organtransplantationen
Freitag, August 24th, 2007Bericht: Georg Restle, Isabel Schayani, Jan Schmitt
Es ist ein boomender Markt: Immer mehr Patienten aus dem arabischen Raum lassen sich in Deutschland behandeln. Krankenhäuser werben auf arabischen Messen gezielt um die zahlungskräftige Kundschaft. An deutschen Kliniken können Patienten aus Saudi-Arabien sogar Lebern transplantiert bekommen, wenn sie einen Spender aus ihrer Familie mitbringen. MONITOR-Recherchen belegen: In Kiel erhalten diese Patienten immer wieder auch Lebern von der Vermittlungsstelle Eurotransplant und das, obwohl diese Organe eigentlich für Patienten aus dem Eurotransplant-Raum vorgesehen sind.
Quelle: http://www.wdr.de/tv/monitor/beitragsuebersicht.phtml
MONITOR Nr. 566
23. August 2007, 21.45 – 22.15 Uhr (ARD)
Steuergeschenk für Heuschrecken
Freitag, August 24th, 2007Bericht: Sascha Adamek, Kim Otto
Die weltweite Finanzkrise wurde durch Milliardengeschäfte mit faulen Immobilienkrediten in den USA ausgelöst. Hedgefonds betreiben auch in Deutschland das Risikogeschäft mit dubiosen Krediten. Sie kauften sich in hunderten mittelständischen Unternehmen ein, das Ergebnis: hohe Renditen für die Fonds, Massenentlassungen bei den Unternehmen. Trotzdem plant die Bundesregierung jetzt ein milliardenschweres Steuergeschenk ausgerechnet für einige dieser Heuschreckenfonds.
Quelle: http://www.wdr.de/tv/monitor/beitragsuebersicht.phtml
MONITOR Nr. 566
23. August 2007, 21.45 – 22.15 Uhr (ARD)
David Copperfield Parody
Mittwoch, August 22nd, 2007shaun the sheep
Mittwoch, August 22nd, 2007…so starben die Dinos wirklich aus..
Mittwoch, August 22nd, 2007Von wegen Eiszeit, so starben die Dinos wirklich aus..
http://video.web.de/watch/11359
ICE AGE 3 – WEB.DE Video
Britin hängt 20 Stunden in Telekom-Warteschleife
Sonntag, August 19th, 2007Die 51-Jährige aus Milford Haven habe sich beim Kundendienst beschweren wollen, weil ein BT-Techniker nicht zum verabredeten Termin in ihrer neuen Wohnung erschienen sei, berichtete die Zeitung „The Times“ am Samstag. Zunächst habe sie acht Stunden durchgehalten und sich Warteschleifen-Musik angehört, ohne dass der Kundendienst den Anruf angenommen habe – am Folgetag habe sie beim zweiten Versuch wieder nach acht Stunden aufgegeben. Am dritten Tag schließlich legte sie laut „Times“ nach vier Stunden verzweifelt auf.
Nach insgesamt 20-stündiger Wartezeit „war ich so fertig mit den Nerven, dass ich in Tränen ausgebrochen bin“, berichtete die Frau der Zeitung: Schließlich sei es ein Kundendienst, und gerade eine Telefongesellschaft solle doch in der Lage sein, das Telefon zu beantworten. Ein Sprecher der BT sagte der Nachrichtenagentur AFP auf Anfrage, möglicherweise liege die Installation eines neuen Call-Center-Systems dem Problem zugrunde. „Wir arbeiten pausenlos, um dem Misstand abzuhelfen“, erklärte BT.
Quelle: 1&1 18/8/2007