Archive for the ‘1&1’ Category

Was sind Trackback und Blogroll?

Mittwoch, November 12th, 2008

Quelle: 1&1


Auswertung Ihrer Antworten

1

Wofür steht “Blog”?

RICHTIG: Weblog

2

Heißt es “der Blog” oder “das Blog”?

RICHTIG: Es geht laut Duden beides

3

Wie nennt man einen Eintrag in einem Blog?

RICHTIG: Post

4

Was ist ein Vlog?

RICHTIG: Ein Video-Blog, in dem Filme statt Text eingestellt werden

5

Und was ist ein Phlog?

RICHTIG: Ein Photo-Blog, in dem Bilder statt Text verwendet werden

6

Wie bezeichnet man einen Ratgeber-Blog, der sich mit juristischen Dingen beschäftigt?

FALSCH: Juriblog

RICHTIG: Blawg (zusammengesetzt aus “Blog” und “Law”)

7

Was ist ein Watchblog?

RICHTIG: Ein Blog, der sich der Beobachtung von Medien verschrieben hat

8

Was versteht man unter einem Permalink?

RICHTIG: Ein beständiger Link, mit dem einzelne Einträge im Blog direkt erreichbar sind

9

Was versteht man unter “Blogroll”?

RICHTIG: Liste in einem Blog mit Links zu anderen Blogs

10

Was ist ein Trackback?

RICHTIG: Eine Funktion, mit der man einen eigenen Blogeintrag zu einem Thema bei den Kommentaren eines anderen Blogs erscheinen lassen kann

 

Spanisches Paar verpasst Unglücksflug

Donnerstag, August 21st, 2008

Spanisches Paar verpasst wegen Verspätung Unglücksflug

21.08.2008
Ein spanisches Paar hat das Unglücksflugzeug von Madrid um wenige Minuten verpasst - und ist so knapp dem nahezu sicheren Tod entkommen.

Der Mann, der sich im spanischen Fernsehsender TVE als Hector vorstellte, berichtete, er und seine Freundin seien am Check-in-Schalter am Flughafen Barajas angekommen, als dieser gerade geschlossen hatte. “Das war ein zweiter Geburtstag für uns”, sagte Hector. “Weil wir drei Minuten zu spät waren, konnten wir nicht einchecken.” Das Paar kehrte inzwischen in seine Heimat auf den Kanarischen Inseln zurück.

Auch ein anderer Mann hatte Glück: Er sei in letzter Minute am Schalter angekommen, erzählte der Mann namens Rafael spanischen Medien. Dort sei ihm gesagt worden, auf dem Spanair-Flug mit der Nummer 5022 gebe es wegen Überbuchung keinen Platz mehr.

Zunächst habe das Personal einen Platz in der ersten Klasse angeboten, dann aber festgestellt, dass auch dort alles besetzt war. Als einzige Möglichkeit sei ihm geblieben, auf einen anderen Flug zu warten. Während der Wartezeit habe sein besorgter Bruder ihn angerufen und ihm von der Katastrophe berichtet. “Es war schwer zu glauben, weil man auf dem Flugafen nichts davon mitbekommen hat”, sagte Rafael.

Quelle: 1&1

Selbstüberwachung schützt…

Dienstag, April 8th, 2008

Selbstüberwachung schützt vor Fremdüberwachung

Einige Menschen machen ihr Leben freiwillig im Internet öffentlich - andere würden auf die Observation gerne verzichten.

Bei der Überwachungsshow “TruemanTV” streamt ein Deutscher sein Leben komplett im Web. Würden das alle 82 Millionen Bundesbürger tun, ertränken die staatlichen Überwacher in der Datenflut, glaubt Helmut Merschmann. Seine These: Selbstüberwachung ist der beste Schutz vor Observation.

Von Helmut Merschmann

Ortstermin bei “TruemanTV”. Seit 135 Tagen schleppt Marcel Kotzur eine Webcam mit sich herum, die jeden seiner Schritte aufzeichnet und ins Internet überträgt. Ein komplettes Jahr will er durchhalten. Noch zwei Tage wohnt er in einer WG in Berlin-Friedrichshain, direkt an der Spree. Nur ein paar hundert Meter flussaufwärts sitzen MTV, Viva und Comedy Central, dahinter Universal Music. Eigentlich kein schlechter Ausgangspunkt für eine Überwachungsshow.

Marcel führt mich in die Küche. Er ist erkältet und trinkt viel Wasser. Auf einem Tisch stehen Laptop, Webcam und Mikrofon bereit und zeichnen das Gespräch auf. Mir ist etwas unwohl. Marcel hat sich längst an die Überwachungssituation gewöhnt. Er benutzt die Geräte wie einen Spiegel.

Wenn Andrej Holm in den Spiegel blickt, weiß er nicht, ob ihm dabei jemand zuschaut. Der Sozialwissenschaftler wird vom Verfassungsschutz observiert. Weil der 37-Jährige, der an der Berliner Humboldt-Universität über Stadterneuerung forscht, Kontakte zu G8-kritischen Gruppen unterhält und sich an Demonstrationen in Heiligendamm beteiligt hat, wurde er am 31. Juli vergangenen Jahres verhaftet. Der Vorwurf lautet auf Mitgliedschaft in der damals als terroristisch eingestuften “militanten gruppe”. Drei Wochen lang war Andrej Holm in Untersuchungshaft. Seitdem wird er überwacht.

Selbst-Überwachung bei TruemanTV: “Marcel benutzt die Geräte wie einen Spiegel”

100.000 Euro für den Weg in die Freiheit

Marcel ist kein Intellektueller. Aber er hat einen Traum: Mit Freunden will er einen Bauernhof in Brandenburg bewirtschaften. Dafür braucht er Startkapital. Das soll die Überwachungsshow “TruemanTV” einbringen. Auf der Website kann Werbung geschaltet werden, wovon ein Unterhosenhersteller, ein Tierfutterproduzent und ein Livestrip-Portal Gebrauch machen. Rentabel ist die Show noch nicht. Dabei gibt sich Marcel größte Mühe, zeigt beim Duschen schon mal sein blankes Hinterteil, lässt sich sein Brusthaar von einer Freundin mit Kaltwachs entfernen und sich bei der Backenzahnreparatur von einer Ärztin in Hypnose versetzen.

Inzwischen hat Marcel mit Erfolg an der RTL-Show “Der 100.000-Euro Mann” teilgenommen und das Publikum seiner Webshow in die Hetzjagd eingebunden - mit den gewonnenen 100.000 Euro ist er dem Traum vom Bauernhof schon ein gutes Stück näher. Im Durchschnitt schauen ihm momentan bloß sechzig Leute zu. Marcels Alltag, der manchmal nur aus Chatten und Herumsurfen am Computer besteht, ist vielen zu langweilig.

Andrej Holm hat etwas zu häufig Begriffe wie “Gentrification”, “Prekarisierung” und “politische Praxis” in den Computer getippt. Aus den Akten der Bundesanwaltschaft, die ihm zum Teil ausgehändigt wurden, geht hervor, dass sein Verfahren mit einer polizeilichen Internetrecherche begann. Dabei kam eine linguistische Übereinstimmung mit Wörtern zu Tage, die auch von der “militanten gruppe” benutzt werden. So schnell kann kritische Wissenschaft ins Raster der Ermittler geraten. Gerade unauffällige Personen, glaubt Andrej Holm, die polizeilich noch nie aufgefallen sind, passen ins Profil.

Zu Marcels Lieblingsfilmen zählen “Die Kinder von Golzow”. Die Langzeitdokumentation von Barbara und Winfried Junge begleitet seit 1961 die Bewohner eines Dorfes im Oderbruch auf ihrem Lebensweg. Teilnehmende Beobachtung nennt man diesen dokumentarischen Stil, der sehr behutsam aus der Materialfülle die Lebengeschichten herausschält und ein Sittengemälde der DDR und Nachwendezeit gezeichnet hat. “TruemanTV” ist in seiner Unmittelbarkeit das Gegenteil davon. Die Nonstop-Beobachtung erlaubt keine Distanz, aus der heraus die Relevanz der 525.600 Echtzeit-Minuten sichtbar würde. Wer sich für Marcel interessiert, führt ein ähnliches Leben wie er.

Zweite Hausdurchsuchung noch am selben Tag

Wohin Andrej Holm und seine Freundin Anne Roth auch gehen - es bleibt den Augen der Ermittler nicht verborgen. Ihre Telefone und Handys werden abgehört, die E-Mails mitgelesen, Kameras überwachen den Hauseingang. Wie lange noch, wissen sie nicht. Als Andrej Holm aus der Untersuchungshaft entlassen wird und mit seiner Mutter am Telefon über einen “schwarzen Beutel” spricht, in dem einige Ermittlungsakten steckten, kommt es noch am selben Tag zu einer zweiten Hausdurchsuchung. Seitdem bemühen sich alle, am Telefon so präzise wie möglich zu sein.

Anne Roth hat sich gegen “die Atmosphäre der Angst und Einschüchterung” auf eigene Art zur Wehr gesetzt. Sie hat das Webblog “annalist” gegründet, worin sie aus dem “Innenleben eines Terrorismus-Verfahrens” berichtet. Beispielsweise darüber, wie sich das eigene Verhalten bei Beschattung verändert. Ironie, erzählt sie, verbitte sich am Telefon: “Das verstehen die Ermittler nicht.” Auch schlechte Telefonleitungen, Knacken und Rauschen, bergen die Gefahr, dass es am unsichtbaren anderen Ende zu Fehlinterpretationen kommt. Deswegen: Flucht nach vorn in die Transparenz.

Womit wir wieder bei “TruemanTV” wären. Die öffentliche Selbstüberwachung scheint der beste Schutz vor Observation zu sein. Wenn alles zu sehen ist, ist eigentlich nichts mehr sichtbar. Wie bei den pietistischen Niederländern, die keine Gardinen vor den Fenstern haben, weil sie ein anständiges Leben führen und nichts zu verbergen haben, käme niemand auf die Idee, im Vorbeigehen durchs Fenster zu schauen. Spaßeshalber stelle ich mir vor: Alle 82 Millionen Einwohner Deutschlands präsentieren sich live und nonstop im Netz. Die Vorratsdatenspeicherung wäre überflüssig, der Kontrollapparat würde zusammenbrechen - das Internet auch.

Quelle: 1+1

Luxushotels auf den Malediven

Samstag, März 15th, 2008

Luxushotels auf den Malediven

Fliegen wird durch sie erst schön

Freitag, März 14th, 2008

Fliegen wird durch sie erst schön

United Internet steigt bei Drillisch ein

Mittwoch, November 28th, 2007

http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_264314

Britin hängt 20 Stunden in Telekom-Warteschleife

Sonntag, August 19th, 2007

Erst nach 20 Stunden erfolglosen Ausharrens in der Warteschleife des Telefonkonzerns BT hat eine britische Telekom-Kundin entnervt aufgegeben.

Die 51-Jährige aus Milford Haven habe sich beim Kundendienst beschweren wollen, weil ein BT-Techniker nicht zum verabredeten Termin in ihrer neuen Wohnung erschienen sei, berichtete die Zeitung “The Times” am Samstag. Zunächst habe sie acht Stunden durchgehalten und sich Warteschleifen-Musik angehört, ohne dass der Kundendienst den Anruf angenommen habe - am Folgetag habe sie beim zweiten Versuch wieder nach acht Stunden aufgegeben. Am dritten Tag schließlich legte sie laut “Times” nach vier Stunden verzweifelt auf.

Nach insgesamt 20-stündiger Wartezeit “war ich so fertig mit den Nerven, dass ich in Tränen ausgebrochen bin”, berichtete die Frau der Zeitung: Schließlich sei es ein Kundendienst, und gerade eine Telefongesellschaft solle doch in der Lage sein, das Telefon zu beantworten. Ein Sprecher der BT sagte der Nachrichtenagentur AFP auf Anfrage, möglicherweise liege die Installation eines neuen Call-Center-Systems dem Problem zugrunde. “Wir arbeiten pausenlos, um dem Misstand abzuhelfen”, erklärte BT.

Quelle: 1&1 18/8/2007

 

 

Promis vs. Gesetz

Donnerstag, Juli 26th, 2007

Hier klicken

Nur drei Billigflieger bieten echte Schnäppchen

Donnerstag, Juli 26th, 2007

Warentester: Nur drei Billigflieger bieten echte Schnäppchen

Immer weniger Billigflieger bieten ihren Passagieren so günstige Preise wie gewohnt: Nur Easyjet, Ryanair und Germanwings hätten ihre Preise in den vergangenen zwei Jahren halten können, berichtet die Stiftung Warentest.

Dagegen kosteten die Tickets bei Air Berlin, Tuifly und Condor inzwischen deutlich mehr. Bei den großen Fluggesellschaften dagegen sanken die Preise demnach wegen des Drucks der Billigflieger. Stiftung Warentest nahm die sechs Billigflieger mit dem größten Angebot in Deutschland und fünf klassische Fluggesellschaften unter die Lupe.

Bei Air Berlin kostet ein Flugschein dem Test zufolge heute im Schnitt 76 Euro mehr als noch Anfang 2005, bei Tuifly 70 Euro mehr und bei Condor 87 Euro. Bei Easyjet lägen die Preise dagegen noch auf dem damaligen Niveau. Germanwings und Ryanair seien sogar etwas billiger geworden. Auch die Preise von Lufthansa, British Airways, Alitalia, Air France und Iberia seien gesunken. Dies liege aber vor allem daran, dass die großen Fluggesellschaften heute weniger sehr teure Flugscheine mit Preisen von mehr als 1000 Euro anböten. Bei den großen nationalen Fluggesellschaften gebe es aber immer mehr Billets, die mit den Preisen der Billigflieger konkurrieren könnten.

Im letzten Monat vor dem Flug steigen die Flugscheinpreise der Großen aber extrem stark an. Bei den Billigfluglinien sind die Tickets nach wie vor ebenfalls am billigsten, wenn der Kunde möglichst lange vor dem Abflugzeitpunkt bucht. Allerdings steigen die Preise dort nicht so stark an wie bei den Großen.

Fluggäste von Billigfliegern sollten jedoch auf zusätzliche Gebühren achten, rät Stiftung Warentest. So kostet etwa bei Ryanair jedes Gepäckstück extra. Bei den meisten der billigen Fluggesellschaften werden Gebühren für die Zahlung per Kreditkarte oder EC-Karte fällig. Zwar gebe es bei allen Fluggesellschaften auch die Möglichkeit einer kostenlosen Zahlungsvariante - meist eine Lastschrift -, doch würden die Hinweise darauf meist gut auf der Internetseite versteckt.

Sehr hoch sind die Gebühren bei den Billigfliegern auch bei der Umbuchung oder Stornierung eines Tickets. Zudem zahlten einige von ihnen die Steuern und Gebühren bei Stornierung nicht zurück. Dies sei rechtswidrig, weil die Fluggesellschaften zur Erstattung des Geldes verpflichtet seien.

Gebühren für Gepäck, Platzwahl oder die Zahlung mit Kreditkarte - viele Billigflieger sorgen mit kostenpflichtigen Extras dafür, dass das vermeintliche Schnäppchenticket am Ende erheblich teuerer wird.

GEPÄCKGEBÜHREN: Die meisten Billigflieger von Air Berlin bis Welcomeair erlauben bis zu 20 Kilo Gepäck kostenlos. Bei Ryanair dagegen sind pro Gepäckstück sechs Euro im Voraus oder 12 Euro am Flughafen fällig.

ÜBERGEPÄCK: Für jedes Kilo Gepäck, das über 20 Kilogramm hinausgehen, werden - je nach Gesellschaft - bis zu 15 Euro fällig. So verlangt Welcomeair drei, Air Berlin fünf, Ryanair und Aer Lingus acht Euro, Easyjet am Flughafen 15 Euro.

SPORTGEPÄCK: Wer sein Rad oder Surfbrett mit in den Urlaub nehmen will, muss bei TUIfly und Germanwings bis zu 29,75 Euro zahlen. Ryanair und Easyjet verlangen 30 Euro am Flughafen. Wer im Voraus eincheckt, zahlt je 22,50 Euro. Bei LTU und Condor kostet Sportgepäck 50 Euro hin und zurück.

SITZPLATZRESERVIERUNG: Die Reservierung eines festen Sitzplatzes kostet bei fast allen Billigfliegern extra. Aer Lingus verlangt zehn Euro für die vorderen Reihen und drei Euro für die hinteren. TUIfly verlangt je nach Flug bis zu 7,99 Euro, Air Berlin acht Euro und Condor und LTU sogar zehn Euro. Wer sich bei Ryanair den Platz aussuchen will, muss dafür drei Euro auf den Tisch legen.

BUCHUNGSART: Nur die Buchung per Internet ist kostenlos. Für eine telefonische Bestellung werden Gebühren fällig. Bei Ryanair sind dies 20 Euro, bei den meisten anderen Billigfliegern etwa sieben Euro. Aber auch klassische Fluggesellschaften verlangen hier Aufpreis, bei der Lufthansa sind es 20 Euro.

KREDITKARTENZAHLUNG: Alle Billigflieger haben auch kostenlose Zahlungsvarianten, meist die Lastschrift. Der Hinweis auf diese Möglichkeit wird aber oft gut versteckt auf der Internet-Seite. Die Buchung per Karte kostet dagegen meist Gebühren. Bei Easyjet werden mindestens 7,50 Euro pro Kreditkartenbuchung fällig, die Zahlung mit ec-Karte kostet zwei Euro. Bei Ryanair kostet die Kreditkartenzahlung drei, die Zahlung mit ec-Karte nur einen Euro. Passagiere von Air Berlin und Germanwing zahlen jeweils sechs Euro Kreditkartengebühr, bei Tuifly sind es noch knapp zwei Euro.

VERSICHERUNGEN: Wer sein Ticket im Internet bestellt, läuft bei einigen Gesellschaften Gefahr, ungewollt eine kostenpflichtige Reiseversicherung mit abzuschließen. Oft ist das entsprechende Kästchen auf der Internetseite automatisch angekreuzt und muss erst weggeklickt werden, so etwa bei Condor, Easyjet, Tuifly, Germanwings und Ryanair.

© AFP

Quelle: 1&1

Microsoft Maps das bessere Google Earth?

Dienstag, Februar 20th, 2007

19.02.2007

Microsoft hat eine neue Version seiner Maps-Software vorgestellt. Die Fotos zeigen unglaublich detaillierte Ansichten.

Der Software-Gigant hat einem seiner Erz-Rivalen erneut den Kampf angesagt. Live-Maps soll Google zumindest im Bereich der Luftaufnahmen schlagen. Neue Funktionen, neue Bilder, neue Ansichten: Live-Maps verspricht viel.

Microsoft beauftragte eigens eine Firma, in insgesamt 160 Städten weltweit neue Bilder für seine Maps-Software zu schießen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. So wurden allein 58 Deutsche Städte neu abgelichtet.

Im Gegensatz zu Google-Maps können Live-Maps-User die Welt nicht nur aus der Satelliten-Perspektive platt von oben sehen, sondern frei jede beliebige Himmelsrichtung aussuchen. Die Welt wird im 45-Grad-Winkel dargestellt. Dadurch ergibt sich eine Qualität, die Google-Earth bei weitem übertrifft.

Die Redaktion meint: Ja, Live-Maps ist das bessere Google-Earth - jedenfalls was die Qualität der Bilder angeht. Microsoft hat derzeit allerdings noch mit den Kinderkrankheiten seiner Software zu kämpfen.

So verwechselt Live-Maps gerne das Land, in dem es sich befindet, und sucht bei weitem nicht so präzise wie Googles Lösung. Das Potential ist jedoch deutlich erkennbar.

© VNU Business Publications GmbH

Quelle: 1&1