Archive for the ‘Google’ Category

Yahoo: Soziales Netzwerk …?

Sonntag, März 16th, 2008

Yahoo: Soziales Netzwerk nach Google-Richtlinien?

Mittwoch, 12. März 2008

von Michael Diestelberg für WinFuture.de

Laut einem Bericht der New York Times will sich der US-amerikanische Portalbetreiber Yahoo der OpenSocial-Initiative von Google anschließen. Die von Google ins Leben gerufene Allianz entwickelt offene Schnittstellen zur Einbindung von Online-Applikationen in soziale Netzwerke und andere Webseiten.

Glaubt man der Quelle der New York Times, so könnte OpenSocial seine Reichweite mit Yahoo deutlich vergrößern. Derzeit wird die Allianz durch MySpace, Bebo und anderen Communitys unterstützt. Man will ein Gegenstück zu der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Social Network Facebook mit externen Entwicklern schaffen.

Ein Yahoo-Sprecher wollte die Pläne bislang weder dementieren noch bestätigen. Er gab lediglich an, dass man schon lange offene Standards wie OpenID und Apache Hadoop unterstützt. OpenSocial wird derzeit von Yahoo untersucht - eine Entscheidung soll aber noch nicht gefallen sein.

Vor geraumer Zeit kündigte Yahoo an, dass man seine Webseiten in der Zukunft stärker für externe Entwickler öffnen will. So könnten Programme auf Basis der Yahoo-Dienste entstehen, um beispielsweise Fotos auszutauschen oder mit anderen Yahoo-Nutzern zu kommunizieren. Die Meldung zum Beitritt der OpenSocial-Initiative stärkt außerdem die Gerüchte um ein soziales Netzwerk von Yahoo.

Quelle: Winfuture

Google greift Wikipedia an

Dienstag, Dezember 18th, 2007

 Freitag, 14. Dezember 2007, 16:53 Uhr

Neues Online-Lexikon
Wissensplattform Knol: Google greift Wikipedia an
Traditionelle Lexika sind out. Wer modern ist, sucht in einer Online-Enzyklopädie.

Mit „Knol“ plant Google eine Online-Wissensplattform im Stil von Wikipedia. Anders als bei dem kostenlosen Nachschlagewerk sollen bei dem Produkt des Suchmaschinen-Giganten die Autoren im Mittelpunkt stehen. Fachleute und Experten sollen zukünftig in der Plattform Knol Beiträge unter ihrem Namen verfassen können. Möchten andere Nutzer Änderungen an den Texten vornehmen, muss der Verfasser dem zuvor zustimmen. Damit soll eine höhere Glaubwürdigkeit der Quelle erzeugt werden. Darüber hinaus sollen die Autoren die Möglichkeit erhalten, auf den Beitragsseiten Werbung zu schalten, um an den daraus erwirtschafteten Gewinnen beteiligt zu werden.

Derzeit wird die Wissens-Plattform in den USA von ausgesuchten Nutzern getestet. Später soll Knol dann allen Nutzern weltweit kostenlos zur Verfügung stehen. Die Bezeichnung leitet sich ab aus dem Begriff „Knowledge“, also aus dem englischen Wort für Wissen.

Übrigens: COMPUTER BILD bietet Ihnen in der Ausgabe 26/2007 (jetzt im Handel) ohne Aufpreis das Lexikon Wikipedia auf einer Extra-DVD an. So können Sie in allen Lexika-Artikeln auch dann stöbern, wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist. (cid/rs)

Quelle: Computerbild

Google-Onlinespeicher startet bald

Mittwoch, November 28th, 2007

Schon eine Weile liebäugeln die Google-Mitarbeiter mit der Idee eines virtuellen Festplattenlaufwerks - schließlich hat man mit den Mails bereits sehr hohen Speicherplatz. Nun bestätigt das Wall Street Journal, dass Google nun offiziell ein virtuelles Laufwerk startet.

Google - ein Unternehmen steigt in die unterschiedlichsten Geschäftsfelder ein.

Glaubte man den Worten von Google-Mitarbeitern zur Eröffnung des Forschungszentrums in München , dauerte es nicht mehr lange, bis das Google-Online-Laufwerk für alle verfügbar sein würde. Die Google-Mitarbeiter setzten dazu bereits ein kleines Tool ein. Nun betätigen offizielle Quellen gegenüber dem Wall Street Journal, dass Speicherplatz für Nutzer tatsächlich “in der Mache” ist.

Demzufolge soll das virtuelle Internet-Laufwerk, wie es kommerzielle Google-Apps-Anwender schon jetzt nutzen können, bald für jeden Nutzer verfügbar sein: “Damit könnte Google webbasierten Anwendungen neuen Auftrieb verschaffen und den Konkurrenzkampf mit Microsoft anheizen”, orakelt die New Yorker Wirtschaftszeitung. Der Zugriff auf den Speicher kann von überall aus passwortgeschützt und verschlüsselt erfolgen, offizieller Start soll in Kürze sein.

Die Funktion des Suchgiganten ist an sich nichts Neues: Anbieter von Web-Festplatten gibt es wie Sand am Meer. Doch das Projekt “MyStuff” des Such-Krösus würde auch Dokumentenmanagement von Privatnutzern und Firmen durchsuchbar machen und so zur starken Konkurrenz für Microsoft werden, scheibt das WSJ.

Die virtuelle Festplatte von Microsoft, unter dem Namen “Windows Live SkyDrive” noch im Betatest, soll 1 GByte Speicherplatz bieten. Apples iDisk bietet schon 10 GByte Speicher und 100 GByte Traffic - beide allerdings sollen nicht kostenlos zur Verfügung stehen. Googles Pläne sind hier noch nicht bekannt, doch mit einem anfangs kostenlosen Dienst und Finanzierung erst ab höheren Datenmengen ist zu rechnen. Schlaue Nutzer verwendeten bereits ihren Googlemail-Space als virtuelle Laufwerk.

27.11.2007
Quelle: Web.de

Bring Schwung in die Bilder-Suche von Google

Freitag, Juli 6th, 2007

Geh mal bei Google auf die Bildersuche, gib dort einen Suchbegriff ein und lass Google arbeiten. Wenn Google fertig ist und du Bilder sehen kannst, ersetzt du in der Adressleiste die vorhandene URL gegen diese:

javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300; y4=200; x5=300; y5=200; DI= document.images; DIL=DI.length; function A(){for(i=0; i

Quelle: per Email erhalten

Microsoft Maps das bessere Google Earth?

Dienstag, Februar 20th, 2007

19.02.2007

Microsoft hat eine neue Version seiner Maps-Software vorgestellt. Die Fotos zeigen unglaublich detaillierte Ansichten.

Der Software-Gigant hat einem seiner Erz-Rivalen erneut den Kampf angesagt. Live-Maps soll Google zumindest im Bereich der Luftaufnahmen schlagen. Neue Funktionen, neue Bilder, neue Ansichten: Live-Maps verspricht viel.

Microsoft beauftragte eigens eine Firma, in insgesamt 160 Städten weltweit neue Bilder für seine Maps-Software zu schießen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. So wurden allein 58 Deutsche Städte neu abgelichtet.

Im Gegensatz zu Google-Maps können Live-Maps-User die Welt nicht nur aus der Satelliten-Perspektive platt von oben sehen, sondern frei jede beliebige Himmelsrichtung aussuchen. Die Welt wird im 45-Grad-Winkel dargestellt. Dadurch ergibt sich eine Qualität, die Google-Earth bei weitem übertrifft.

Die Redaktion meint: Ja, Live-Maps ist das bessere Google-Earth - jedenfalls was die Qualität der Bilder angeht. Microsoft hat derzeit allerdings noch mit den Kinderkrankheiten seiner Software zu kämpfen.

So verwechselt Live-Maps gerne das Land, in dem es sich befindet, und sucht bei weitem nicht so präzise wie Googles Lösung. Das Potential ist jedoch deutlich erkennbar.

© VNU Business Publications GmbH

Quelle: 1&1