Archive for the ‘IT’ Category

Die lästige Datensicherung…

Donnerstag, Juli 22nd, 2010
Everyone wants Restore. Nobody wants Backup.

;-)

Lüfter “im” PC eingesetzt

Donnerstag, Juli 8th, 2010

Lüfter “im” PC eingesetzt

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Quelle: per Email erhalten

Nicht im Wörterbuch: Webshop

Montag, April 26th, 2010

Das Wort “Webshop” ist der Rechtschreibprüfung unbekannt.

Die Rechtschreibprüfung von Outlook 2007 ist durchaus kreativ,
was die Alternativvorschläge angeht :-) .

Nicht im Wörterbuch: Webshop

 

Joke of the Moment (01.10.2009)

Donnerstag, Oktober 1st, 2009

Wie viele Programmierer benötigt man,
um eine Glühbirne zu wechseln?

How many programmers does it take to change a light bulb?
None, it’s clearly a hardware problem! :-)


Quelle: techonthenet.com (01.10.2009)

SPD-CMS

Mittwoch, Februar 25th, 2009

SPD-CMS habe ich erst für einen Scherz gehalten, das gib es aber wirklich: Die WebSozis - Know How Sharing für sozialdemokratische Webmaster.

Ob es beisielweise auch eine deratige Initiative der CDU gibt,
ist mir nicht bekannt und habe ich auch nicht weiter recherchiert.

:-)

Mal was Neues: Spammer schickt Cartoon mit

Montag, Februar 23rd, 2009

Viagra-Caroon

Auch Spammer scheinen Humor zu haben…

War übrigens keine schädliche Software in der Email erhalten.

Joke of the Moment (11.02.2009)

Mittwoch, Februar 11th, 2009

Since most of us are programmers or work with programmers, we thought you might enjoy a little programming humor.Here is our current joke. Enjoy!

A woman called the Hewlett Packard help desk with a printer problem.

The tech asked her if she was running the printer under “Windows.”

The woman responded, “No, my desk is next to the door. But that’s a good point. The man sitting in the cubicle next to me is under a window and his printer is working fine.”


Quelle: http://www.techonthenet.com/joke.php (11.02.2009)

Die zehn Top-Jobs für 2009

Freitag, Februar 6th, 2009

Paul MacKenzie-Cummins und Franz Grieser für CareerBuilder.de

Kein Zweifel: Wegen der Finanzmarktkrise werden die Beschäftigtenzahlen in Deutschland bis Mitte 2009 erst einmal zurückgehen. Ob der für das nächste halbe Jahr prognostizierte Rückgang letztlich nur eine Delle in der Wachstumskurve darstellt oder nicht — das kann heute niemand ernsthaft voraussagen.

Sehr wohl abschätzen lässt sich aber, welche Berufe oder Berufsfelder und welche Branchen Wachstumspotenzial über die nächsten fünf Jahre haben werden: Experten gehen vor allem für das Gesundheitswesen, für die Umwelttechnik, für die IT und für das Marketing von weiterem Wachstum aus.

Wenn Sie 2009 Ihre Arbeitsstelle wechseln, in den Arbeitsmarkt einsteigen oder sich für eine Ausbildung bzw. ein Studium entscheiden, dann orientieren Sie sich doch an unserer Übersicht über die zehn Berufe mit den größten Wachstumschancen.

1. Softwareentwickler
Der Beruf mit den wohl größten Wachstumsaussichten in den nächsten Jahren ist der des Softwareentwicklers. Softwareentwickler entwerfen und programmieren Systeme, die den Schlüssel zum Wachstum und Erfolg von Unternehmen darstellen. Neben Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen, die man vom eigenen PC kennt, gehören zu ihren Aufgaben auch betriebswirtschaftliche Software etwa zur Gehaltsabrechnung, CRM-Systeme (Customer Relationship Management) zur Pflege der Kundenbeziehungen, Internet- und Intranet-Sites sowie Sicherheitssysteme. Gefragt sind hier das Verständnis für die Anforderungen des Unternehmens und die notwendige technische Umsetzung, die zu höherer Effizienz in den Unternehmensabläufen führen soll. Auch im Bereich mobile Technologien ist eine wachsende Nachfrage nach qualifizierten Softwareexperten zu verzeichnen.

Laut IG Metall liegt das jährliche Durchschnittsgehalt für Berufseinsteiger in diesem Bereich bei 45.180 Euro. Softwareentwickler mit fünf Jahren Berufserfahrung kommen auf 55.200 Euro und Projektleiter auf 80.640 Euro pro Jahr (Quelle: IG Metall, 2008)

2. Techniker und Ingenieure in der Umwelttechnik
Der globale Markt für Umwelttechnologien wird nach Schätzungen des Bundesumweltministeriums von heute 1,4 Billionen Euro auf 3 Billionen in 2020 anwachsen und das trotz der gerade beginnenden Rezession. Die dazu notwendigen Arbeitsplätze entstehen sicherlich auch in Billiglohnländern, viele Tätigkeiten erfordern aber hoch qualifiziertes Personal und werden auch auf lange Sicht in Deutschland und der EU geschaffen. Derzeit haben bereits 1,8 Millionen Beschäftigte in Deutschland einen Umweltberuf. Einer Studie des Bundesumweltministeriums zufolge können in den nächsten Jahren eine halbe Million neue Arbeitsplätze im Bereich Umwelttechnik in Deutschland entstehen. Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Monate kommt verstärkt auch der Ruf nach einen „Green New Deal”, also verstärkten Investitionen im Umweltbereich – das würde den Personalbedarf sicher noch weiter erhöhen.

Umwelttechnik ist übrigens nicht nur für die Energie- und die Bauwirtschaft von Bedeutung, sondern hat das Potenzial, auch der inzwischen angeschlagenen Autoindustrie neuen Aufschub zu geben: Autohersteller, die schnell CO2-arme Modelle entwickeln, haben auf dem europäischen und dem internationalen Markt die besten Chancen.

Umweltschutz-Ingenieure, die für die öffentliche Verwaltung arbeiten, verdienen zwischen 2.000 und 4.500 Euro im Monat (Quelle: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst), in der Industrie liegen die Gehälter je nach Bundesland und Spezialisierung noch höher. Staatlich geprüfte Umweltschutztechniker kommen in Bayern auf etwa 3.000 Euro pro Monat.

3. Datenkommunikationsexperten
Mit Social-Networking-Sites wie Facebook und MySpace und vor allem durch Instant-Messaging-Dienste haben sich innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit völlig neue Kommunikationsformen entwickelt. Zunächst vor allem im Privat- und Consumer-Bereich verbreitet, finden diese Kommunikationsdienste zunehmend auch in Unternehmen Verbreitung.

Datenkommunikationsexperten sind für die Betreuung, Pflege und Wartung der internen und externen Kommunikationsnetzwerke eines Unternehmens verantwortlich und werden in Zukunft eine entscheidende Rolle in der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur spielen.

4. Bauingenieure
Auch wenn derzeit (Anfang Dezember 2008) noch nicht abzusehen ist, ob die Bundesregierung wie von der Industrie gefordert, ein Konjunkturprogramm auflegen wird, das unter anderem den Ausbau der Infrastruktur in Deutschland zum Ziel hat, sind heute schon zwei Dinge zu erkennen: Die Herausforderungen des Klimawandels bieten der Bauwirtschaft und der Baustoffindustrie in den nächsten Jahren gewaltige Wachstumschancen. So geht der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HdDB) davon aus, dass jährlich mehr als 220.000 Arbeitsplätze gesichert bzw. neu geschaffen werden.

Zudem hat sich in den letzten Jahren laut HdDB eine „Ingenieurlücke” aufgetan: Im Durchschnitt standen 2008 nach Schätzung des HdDB 9.100 offenen Stellen für Bauingenieure etwa 5.700 arbeitslose Bauingenieure gegenüber. Und seit Jahren gehen die Absolventenzahlen im Bauingenieurwesen zurück.

5. Kontakter in der Werbebranche
Der Medienbereich steckt gerade in einem umfassenden Wandel und splittet sich auf in immer stärker spezialisierte und komplexe Bereiche. Die Werbebranche sieht sich dadurch konfrontiert mit einer Flut an spezialisierten Online-, Offline- und Broadcast-Medien: vom digitalen TV über Social-Networking-Sites bis hin zu eher traditionellen Medien wie Zeitschriften und Radio. Vor allem aus den bisherigen Werbeträgern Print, Fernsehen und Radio wandern immer mehr Werbegelder in die Online-Medien ab: Laut Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien) verzeichnete der Umsatz mit grafischer Online-Werbung im 1. Quartal 2008 eine Steigerung um 75 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dem BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) zufolge sind die Online-Werbeumsätze 2008 gegenüber dem Vorjahr um ein knappes Drittel auf 3,8 Milliarden Euro angewachsen.

Durch immer stärker zielgruppenorientierte Werbekampagnen wird der Bedarf nach Kundenbetreuern und anderen Fachkräften in der Werbung noch weiter ansteigen.

6. Marketing-Verantwortliche
Berufe im Bereich Werbung/Marketing bieten nach wie vor hohe Zukunftschancen — schließlich wirbt praktisch jedes Unternehmen für sich, seine Produkte bzw. Dienstleistungen. Um alles zu vermarkten, was in Deutschland angeboten wird, bedarf es qualifizierter Mitarbeiter. Und vor allem leitende Mitarbeiter mit Erfahrung und gleichzeitig Offenheit für die neuen Medien sind zunehmend gefragt.

Das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Hochschulabsolventen im Bereich Marketing liegt bei 37.500 Euro (Quelle: Recruiting-Dienstleister alma mater). In der IT-Branche lag 2007 das jährliche Durchschnittsgehalt laut IG Metall bei 58.750 Euro. Als Marketingleiter kann man im Durchschnitt 96.680 Euro verdienen.

7. Bürokaufleute
16,3 Millionen Menschen, also etwa die Hälfte aller Berufstätigen in Deutschland verbringen ihren Arbeitsalltag im Büro (laut einer Schätzung des Verbands der Büro-, Sitz- und Objektmöbel, BSO, Quelle: Initiative Neue Qualität der Arbeit, inqa.de). Und auch wenn die Unternehmen versuchen, durch zunehmende Automatisierung mit Hilfe der IT die Anzahl der hier Beschäftigten zu reduzieren, wird der Bedarf an neuen Arbeitskräften nicht so schnell abreißen: Etwa 30 Prozent der Büroarbeiter sind über 50 Jahre alt und werden in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. Selbst wenn nicht alle der so frei werdenden Stellen neu besetzt werden, wird der Bedarf nach wie vor nicht abreißen.

Einer bundesweiten Umfrage von lohnspiegel.de zufolge beträgt das monatliche Durchschnittsgehalt in den ersten fünf Berufsjahren in kleinen Unternehmen 1.450 Euro (bzw. bei 1.150 Euro im Osten Deutschland), in großen Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern 1.860 Euro (im Osten: 1.480 Euro); hinzu kommen Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Sonderleistungen. Mit zehnjähriger Berufserfahrung steigen die Gehälter auf 2.220 Euro bei großen Unternehmen (im Osten: 1.760 Euro) bzw. 1.720 Euro bei kleineren Arbeitgebern (im Osten: 1.370 Euro).

8. Bürokaufleute im Gesundheitswesen
Das Gesundheitswesen gehört mit über 4,3 Millionen Mitarbeitern zu den größten Branchen in Deutschland: Jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland ist in diesem Bereich tätig (Quelle: Statistisches Bundesamt). Trotz Gesundheitsreform ist ein Ende des Wachstums nicht abzusehen — damit ist auch der Bedarf nach qualifizierten kaufmännischen Mitarbeitern nach wie vor ungebrochen.

9. Krankenpfleger
Krankenpfleger und anderes Pflegepersonal werden immer dringlicher gesucht — schließlich werden die Menschen immer älter und damit auch anfälliger für Krankheiten. Und trotz der zunehmenden Technisierung in Krankenhäusern und Arztpraxen werden Maschinen auf absehbare Zeit die Jobs von Pfleger nicht übernehmen können (ganz abgesehen davon, dass das ohnehin kaum jemand wünscht).

Eine Krankenschwester bzw. ein Krankenpfleger verdient monatlich im öffentlichen Dienst im Westen zwischen 1.850 und 2.500 Euro, im Osten zwischen 1.770 und 2.420 Euro. In leitender Stellung lassen sich nach fünf Jahren Berufserfahrung im Westen zwischen 3.080 und 4.200 Euro, im Osten zwischen 2.850 und 4.010 Euro erzielen (Quelle: WSI-Tarifarchiv 2007).

10. Information Officer
Die Aufgabe eines Information Officers ist die Beschaffung, Bereitstellung und Verteilung von Informationen im Unternehmen. Die Digitalisierung der vorhandenen Informationsbestände ist in den meisten Firmen noch lange nicht abgeschlossen — gerade viele kleinere und mittelgroße Betriebe stehen hier erst am Anfang. Der Bedarf nach qualifizierten Mitarbeitern wird auf absehbare Zeit also noch weiter steigen.

Letztes Update: 18/12/2008 - 4:46 AM


Quelle: MSN

Bill Gates gründet neue Firma

Donnerstag, Oktober 23rd, 2008
  • Bill Gates kann es nicht lassen: Kaum ist der Multi-Milliardär im Ruhestand, gründet er gleich ein neues Unternehmen. Die Denkfabrik bgC3 soll sich mit gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen beschäftigen. Gates selbst will dabei sein Hauptaugenmerk weiter auf seine Wohltätigkeitsarbeit legen – seine Rolle als großer Prophet der Technologie-Branche will er sich aber offenbar nicht nehmen lassen. Geld verdienen will der Microsoft-Gründer mit seinem Unternehmen allerdings nicht. Wie ein Insider dem amerikanischen Magazin TechFlash berichtete, soll der Think Tank bgC3 nicht profitorientiert sein, sondern Bill Gates bei seinen zahlreichen Aktivitäten unterstützen. Die sind schließlich vielfältig: Neben seinem weltweiten Engagement für wohltätige Zwecke ist der Software-Mogul nach wie vor als Berater für Microsoft tätig. Dafür will sich Gates wie bisher den neuesten Entwicklungen in der Technologie-Branche widmen, um so Visionen für die Zukunft seines alten Konzerns entwerfen zu können. Futuristische Büros für Visionen von der Zukunft Für die Arbeit an der Zukunft scheint der Think Tank denn auch gut gerüstet. TechFlash-Reporter Todd Bishop berichtet, dass die Räume des Unternehmens in Kirkland im US-Bundesstaat Washington keinem üblichen Büroumfeld ähneln würden. So soll die Niederlassung vollgestopft sein mit der neuesten Microsoft-Technologie. Besucher werden offenbar von einem Surface-Computer begrüßt, auf dem sie sich in ein virtuelles Gästebuch eintragen können – die Geräte sollen erst demnächst auf den Markt kommen.
  • Quelle: http://computer.t-online.de/c/16/60/63/26/16606326.html
  • Quelle: webnews.de
  • TELnic - digitale Visitenkarte im Netz

    Sonntag, Oktober 12th, 2008

    Webwork-Stream:TELnic - digitale Visitenkarte im Netz

    3. Oktober 2008

    Für das eigene Reputationsmanagement ist die eigene Visitenkarte im Netz das minimum an digitaler Präsentation der eigenen Person. Alseits beliebt ist das Darstellen der eigenen Person durch Websites und Blogs, wobei der Kernpunkt für ein erfolgreiches Business Management, die Bereitstellung von Informationen zur schnellen Kontaktaufnahme oft im Content der Selbstdarstellung untergehen oder gar im “mobilen Modus” via Mobile Phone selten direkt aubzurufen sind.

    Diesem Problem hat sich die Firma TELnic gestellt und bietet ab Dezember jedem interessierten die Möglichkeit, seine eigene .tel Domain zu reservieren  (ab Februar 2009 zu registrieren) und den Service der Erstellung einer digitalen Präsenz in Anspruch zu nehmen. Wer sich dafür entscheidet, kann auf seiner .tel Businesscard neben den allgemeinen Informationen über seine Person, wie auf herkömmlichen Business Cards ebenso die Veröffentlichung von Kontaktdaten wie Skype oder Instand Messenger vornehmen, um eine schnelle Kontaktaufnahme des Geschäftspartners zu ermöglichen und weitere relevante Informationen zur Verfügung stellen.

    Die Spartanität der digitalen Visitenkarte ermöglicht ein schnelles Aufrufen und rasentes Abrufen der gewünschten Informationen über den Eigentümer und ermöglicht ein direktes Anwählen von Telefonnummern mit dem Mobiltelefon oder PDA. Zudem hat der Egentümer einer .tel Business Card die Möglichkeit seinen Standort via Google Maps den Geschäftspartnern mitzuteilen, oder in einem Passwortgeschützten Bereich auch persönliche Daten zur Verfügung zu stellen.

    Die Reservierung einer TELnic Domain kann ab Dezember diesen Jahres durchgeführt werden, wobei Namen von Unternehmen oder Marken können nicht Registriert werdeb, da TELnic.org den Rechteigentümern ein Vorkaufsrecht einräumt, welches wohl kaum anzufechten sein wird.

    Ob sich der Service durchsetzen wird ist fraglich, allerdings ist durch die Genemigung einer eigenen Domain-Endung .tel ein Grundstein für eine erfolgreiches Startup gesetzt und eine 10 jährige Entwicklungsphase des Online Business Card Services verspricht eine erfolgreiche Zukunft für das Geschäftsmodel.

    Quelle: http://www.webnews.de/…
    Quelle: http://x-stream.de/webwork/telnic-digitale-visitenkarte-im-netz