Archive for the ‘Politik’ Category

Mehr Rechte für Versicherte

Donnerstag, Januar 3rd, 2008

Quelle: ZDF Morgenmagazin

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Weiter Schub für betriebliche Altersvorsorge

Donnerstag, Januar 3rd, 2008

Quelle: BMAS

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Sagen Sie, was uns Ede in all den Jahren sagen wollte - aber nie schaffte

Dienstag, Dezember 18th, 2007

http://www.sueddeutsche.de/app/politik/promecard/index.php

„Angie-Fieber“ und fast ein Eklat

Sonntag, November 11th, 2007

VON FRIEDEMANN DIEDERICHS, 09.11.07, 19:19h,
AKTUALISIERT 11.11.07, 18:35h

Crawford - „Angela Merkel? Wird Zeit, dass eure Präsidentin vorbeikommt.“ Mit Jim Rectors Detailkenntnis steht es nicht zum besten, doch der Verkäufer im „Yellow Rose“ Andenkenladen zeigt sich begeistert. Die Visite der Kanzlerin auf der Bush-Ranch im Herzen von Texas bedeutet ein gutes Geschäft für die 730-Seelen-Stadt Crawford.So verschlafen die Gemeinde mit fünf Kirchen und einer Tankstelle wirkt - fliegt der US-Präsident mit Gästen ein, sind die Gewerbetreibenden hellwach. Nur 24 Stunden bevor Angela Merkel in Crawford erwartet wurde, bietet der Souvenirshop neue „Gedächtnis-Tassen“ an. „Vereint für Frieden und Demokratie, President George W. Bush und Bundeskanzlerin Angela Merkel, November 2007“ steht auf den Gefäßen, die für umgerechnet vier Euro auf Abnehmer warten. Dass sie wie warme Semmeln weggehen, bezweifelt Ladenbesitzerin Jamie Burgess nicht: „Hunderte deutscher Touristen werden kommen,“ sagt sie, „schließlich wurde Crawford ja von Deutschen gegründet.“ Ihre Vorväter aus Norddeutschland hätten um 1865 hier erste Häuser errichtet, sagt Burgess und winkt Polizeichef Eddie McCoy zu.

McCoy würde angesichts seines Leibesumfangs jeden Sprint gegen böse Buben verlieren. Doch Verbrecher, so versichert er, gebe es hier nicht. Auch beim „Octoberfest“ im Gemeindezentrum mit Bier vom Fass und Polka-Musik gab es nur „Gemuetlichkeit“. Dennoch zählt Crawfords Schutzmacht acht Polizisten, die sich vor allem mit Verkehrslenkung beschäftigen in einer Stadt, in der es da eigentlich nichts zu regeln gibt. Dafür darf am Patriotismus nicht gezweifelt werden: „Support our troops!“ - „Unterstützt unsere Truppen!“, mahnen überall Plakate. Vier Deutschland-Fahnen hat das Dörfchen extra gekauft, um die Straße schmücken zu können, wenn Merkels Kolonne auf dem Weg zur Bush-Ranch, die zwölf Kilometer außerhalb liegt, vorbeikommt. Als der Korrespondent bittet, die Fahnen sehen zu dürfen, zeigt sich: Crawford kennt den Unterschied zwischen Kalb und Ochse, aber nicht den zwischen jener Fahne, die einst für die DDR wehte, und der Flagge der Bundesrepublik. Als die „Angie“-Fans auf den Fehler aufmerksam gemacht werden, ist das Entsetzen groß - gefolgt von Erleichterung, die Blamage vermieden zu haben. Zur Belohnung erhält der Reporter eine DDR-Flagge und den Tipp, wie Bushs Ranch zu finden ist.

Die Straße schlängelt sich vorbei an Hecken, Weiden und grasenden Rindern. Plötzlich rote Schilder: „Nicht stoppen. Nicht stehenbleiben.“ Wer dagegen verstößt, wird von einem schwarzen Geländewagen mit dunklen Scheiben behelligt, aus dem Muskel-Männer steigen: „Bitte fahren Sie weiter!“ Der Tonfall duldet keinen Widerspruch.

Eine rot-weiße Schranke blockiert die Zufahrt zum Präsidenten-Grundstück. Der Hausherr zeigt zumindest hier einen Hauch Öko-Bewusstsein. Auf dem 1999 erworbenen Gelände wird Regen- und Abwasser aufbereitet. Und First Lady Laura habe eigenhändig Wildblumen und Gräser dort gepflanzt, wo bei Umbauarbeiten Natur zerstört wurde, berichten Einwohner von Crawford stolz.

Stoibers gestammelte Werke

Sonntag, September 30th, 2007

http://www.spiegel.de/flash/0,5532,14504,00.html

Erlebnispark Pressezentrum

Freitag, Juni 8th, 2007

Journalisten-Oase Kühlungsborn

Strand, Champagner und Massagen

http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,18932,00.html

JAMAIKA: Jagd auf Schwule

Sonntag, Mai 6th, 2007

JAMAIKA: Jagd auf Schwule
Von wegen karibische Gelassenheit, in Jamaika haben Schwule und Lesben einen schweren Stand. Was sie tagtäglich erleben ist eine öffentliche Hetzjagd, ist die Aufforderung, Homosexuelle zu verprügeln, zu erschießen, zu diffamieren. Es gibt kaum eine Band, die in ihren Songs nicht zur Schwulenhatz auffordert. Im Gegenteil, diese Art Musik ist ausgesprochen populär. Für viele Rastafaris ist Schwulsein wie eine Krankheit, eingeschleppt von den Weißen. Die Übergriffe gegen Homosexuelle sind also auch eine Art Protest gegen die ungeliebten Weißen.
Autor: Stefan Rocker / ARD Mexiko City

Quelle: Weltspiegel

ÄGYPTEN: Folteropfer berichten

Sonntag, Mai 6th, 2007

ÄGYPTEN: Folteropfer berichten
Wenn der ägyptische Staat nicht weiter weiß oder ein Vermieter mit seinen Mietern Probleme hat, dann nimmt die Polizei die Sache in die Hand. Das ist durchaus wörtlich zu verstehen: Es wird misshandelt, gefoltert, gedemütigt. Der Zweck heiligt die Mittel, manchmal geht es um ein Geständnis, ein anderes Mal um ausstehende Forderungen. Bekannt geworden ist auch der Fall eines Internet-Bloggers, der angeblich den Präsidenten beleidigt hat.
Autorin: Golineh Atai / ARD Kairo

Quelle: Weltspiegel

Bundesregierung droht EADS mit Entzug von Rüstungsaufträgen

Sonntag, Februar 4th, 2007

Politik 04.02.2007
Die Bundesregierung droht der Airbus-Konzernmutter EADS mit dem Entzug von Rüstungsaufträgen, sollten wesentliche Teile der Airbus-Produktion nach Frankreich verlegt werden.

“Wir bestehen darauf, dass Deutschland als Hochtechnologie-Standort von Airbus - insbesondere im Rumpfbau - bestehen bleibt. Sollte das nicht der Fall sein, so müsste Deutschland seine Rüstungsaufträge bei der Airbus-Konzernmutter EADS überprüfen”, sagte Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) der “Bild am Sonntag”. “Den jetzt geplanten Abbau von Arbeitsplätzen und Hochtechnologie in Deutschland lassen wir uns unter keinen Umständen gefallen.”

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) forderte der Zeitung zufolge eine Kapitalerhöhung bei Airbus. “Es dürfen jetzt nicht aus finanzieller Not heraus Entscheidungen getroffen werden, sondern wir müssen das fehlende Geld ins Unternehmen bringen. Das kann nur über eine Kapitalerhöhung aller Eigner gehen”, sagte Wulff.

Der “Spiegel” berichtete, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wolle sich persönlich für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie einsetzen und sich mit EADS-Chef Louis Gallois treffen, noch bevor die Konzernführung von EADS ihren Sanierungsplan am 20. Februar bekanntgeben will.

Am Freitag hatten sich auf Protestkundgebungen vor den Airbus-Werken bereits Landespolitiker für die deutschen Standorte eingesetzt. An den Airbus-Standorten in Hamburg, Bremen, dem niedersächsischen Varel und dem baden-württembergischen Laupheim demonstrierten tausende Airbus-Mitarbeiter. Arbeitnehmervertreter fürchten die Streichung von 10.000 Jobs beim geplanten Airbus-Sparprogramm.

© AFP
Quelle: Web.de
Externe Links zum Thema:

  1. Airbus-Standorte in Deutschland (Web.de)
  2. Airbus-Standorte in Europa (Web.de)