Archive for the ‘Microsoft’ Category
Microsoft will Yahoo! kaufen
Freitag, Februar 1st, 2008New York (dpa) - Der Windows-Hersteller Microsoft will den Internet-Konzern Yahoo! kaufen. Das teilte Microsoft mit. Das Angebot von 31 Dollar je Aktie bewerte Yahoo! mit 44,6 Milliarden Dollar (29,97 Mrd Euro). Es ist ein saftiger Aufschlag von 62 Prozent auf den Schlusspreis der Aktie vom Donnerstag.
01.02.2008
Microsoft und Yahoo! konnten bisher bei der boomenden Internet- Werbung und im Suchmaschinengeschäft nicht zum Branchenführer Google aufschließen. Yahoo! hatte erst am Dienstag einen erneuten Gewinneinbruch vermeldet und den Abbau von rund 1000 Stellen angekündigt.
Der Kauf soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen werden. Die Kosteneinsparungen sollen bei mindestens einer Milliarde Dollar liegen, teilte Microsoft mit. Die Yahoo!-Aktionäre sollen zwischen einer Barauszahlung und Microsoft-Aktien wählen können.
Quelle: Web.de
RC1 von Windows Home Server steht für alle Interessierte zum Download bereit
Freitag, Juli 13th, 2007Paket ist rund 1,4 GByte groß Von Joachim Kaufmann
ZDNet
14. Juni 2007, 18:11 Uhr
Microsoft bietet den gestern vorgestellten Release Candidate 1 des Windows Home Server allen Interessierten zum Download an. Bislang war die Software nur für Teilnehmer des Betatests verfügbar.
Für den Zugriff auf die Website ist eine Windows Live ID (Passport) notwendig. Das Paket ist ungefähr 1,4 GByte groß. Die Final soll im dritten Quartal erscheinen.
Windows Home Server hilft Heimanwendern beim Backup von PCs und der Speicherung von Daten. Diese sind sowohl im LAN als auch über das Internet verfügbar. Außerdem fungiert die Software als Streaming-Server für Mediendateien.
Quelle: http://www.zdnet.de/news/print_this.htm?pid=39155291-39001022c
Wohnzimmer-PC im Eigenbau
Freitag, Juli 13th, 2007Jetzt rockt Microsoft das Haus
Freitag, Juli 13th, 2007Microsoft Maps das bessere Google Earth?
Dienstag, Februar 20th, 200719.02.2007
Microsoft hat eine neue Version seiner Maps-Software vorgestellt. Die Fotos zeigen unglaublich detaillierte Ansichten.
Der Software-Gigant hat einem seiner Erz-Rivalen erneut den Kampf angesagt. Live-Maps soll Google zumindest im Bereich der Luftaufnahmen schlagen. Neue Funktionen, neue Bilder, neue Ansichten: Live-Maps verspricht viel.
Microsoft beauftragte eigens eine Firma, in insgesamt 160 Städten weltweit neue Bilder für seine Maps-Software zu schießen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. So wurden allein 58 Deutsche Städte neu abgelichtet.
Im Gegensatz zu Google-Maps können Live-Maps-User die Welt nicht nur aus der Satelliten-Perspektive platt von oben sehen, sondern frei jede beliebige Himmelsrichtung aussuchen. Die Welt wird im 45-Grad-Winkel dargestellt. Dadurch ergibt sich eine Qualität, die Google-Earth bei weitem übertrifft.
Die Redaktion meint: Ja, Live-Maps ist das bessere Google-Earth - jedenfalls was die Qualität der Bilder angeht. Microsoft hat derzeit allerdings noch mit den Kinderkrankheiten seiner Software zu kämpfen.
So verwechselt Live-Maps gerne das Land, in dem es sich befindet, und sucht bei weitem nicht so präzise wie Googles Lösung. Das Potential ist jedoch deutlich erkennbar.
© VNU Business Publications GmbH
Quelle: 1&1
Indianer verklagen Microsoft
Samstag, November 25th, 2006Die Mapuche-Indianer sind ein kleines Volk von etwa 400.000 Einwohnern, das im südlichen Chile ansässig ist. Umso verwunderlicher ist es, das diese einen Koloss wie Microsoft verklagen.
Die Indianer haben das Gefühl, von Microsoft mit “kultureller Piraterie” terrorisiert zu werden. So hat der Konzern eine Windows XP Version in der Mapuche-Sprache Mapudungun herausgebracht - was den Indianern ganz und gar nicht gefallen hat, berichtet der österreichische Rundfunk.
“Microsoft und das chilenische Bildungsministerium haben uns übergangen. Niemand hat mit uns über das Projekt gesprochen. So geht das einfach nicht”, sagte der Mapuche-Sprecher Aucan Huilcaman am Donnerstag in Santiago.
Laut Microsoft bestand ihre einzige Absicht aber nicht in “kultureller Piraterie”, sondern darin “ein Fenster zum Rest der Welt öffnen, damit alle auf die kulturellen Reichtümer dieses Volkes zugreifen können.”.
Die Erfolgsaussichten dieser Sammelklage werden jedoch als relativ gering eingestuft und haben deswegen nur eine sehr geringe Hoffnung, vor Gericht durchzukommen.
© VNU Business Publications GmbH
Quelle: 1&1





