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Promis vs. Gesetz

Donnerstag, Juli 26th, 2007

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Nur drei Billigflieger bieten echte Schnäppchen

Donnerstag, Juli 26th, 2007

Warentester: Nur drei Billigflieger bieten echte Schnäppchen

Immer weniger Billigflieger bieten ihren Passagieren so günstige Preise wie gewohnt: Nur Easyjet, Ryanair und Germanwings hätten ihre Preise in den vergangenen zwei Jahren halten können, berichtet die Stiftung Warentest.

Dagegen kosteten die Tickets bei Air Berlin, Tuifly und Condor inzwischen deutlich mehr. Bei den großen Fluggesellschaften dagegen sanken die Preise demnach wegen des Drucks der Billigflieger. Stiftung Warentest nahm die sechs Billigflieger mit dem größten Angebot in Deutschland und fünf klassische Fluggesellschaften unter die Lupe.

Bei Air Berlin kostet ein Flugschein dem Test zufolge heute im Schnitt 76 Euro mehr als noch Anfang 2005, bei Tuifly 70 Euro mehr und bei Condor 87 Euro. Bei Easyjet lägen die Preise dagegen noch auf dem damaligen Niveau. Germanwings und Ryanair seien sogar etwas billiger geworden. Auch die Preise von Lufthansa, British Airways, Alitalia, Air France und Iberia seien gesunken. Dies liege aber vor allem daran, dass die großen Fluggesellschaften heute weniger sehr teure Flugscheine mit Preisen von mehr als 1000 Euro anböten. Bei den großen nationalen Fluggesellschaften gebe es aber immer mehr Billets, die mit den Preisen der Billigflieger konkurrieren könnten.

Im letzten Monat vor dem Flug steigen die Flugscheinpreise der Großen aber extrem stark an. Bei den Billigfluglinien sind die Tickets nach wie vor ebenfalls am billigsten, wenn der Kunde möglichst lange vor dem Abflugzeitpunkt bucht. Allerdings steigen die Preise dort nicht so stark an wie bei den Großen.

Fluggäste von Billigfliegern sollten jedoch auf zusätzliche Gebühren achten, rät Stiftung Warentest. So kostet etwa bei Ryanair jedes Gepäckstück extra. Bei den meisten der billigen Fluggesellschaften werden Gebühren für die Zahlung per Kreditkarte oder EC-Karte fällig. Zwar gebe es bei allen Fluggesellschaften auch die Möglichkeit einer kostenlosen Zahlungsvariante – meist eine Lastschrift -, doch würden die Hinweise darauf meist gut auf der Internetseite versteckt.

Sehr hoch sind die Gebühren bei den Billigfliegern auch bei der Umbuchung oder Stornierung eines Tickets. Zudem zahlten einige von ihnen die Steuern und Gebühren bei Stornierung nicht zurück. Dies sei rechtswidrig, weil die Fluggesellschaften zur Erstattung des Geldes verpflichtet seien.

Gebühren für Gepäck, Platzwahl oder die Zahlung mit Kreditkarte – viele Billigflieger sorgen mit kostenpflichtigen Extras dafür, dass das vermeintliche Schnäppchenticket am Ende erheblich teuerer wird.

GEPÄCKGEBÜHREN: Die meisten Billigflieger von Air Berlin bis Welcomeair erlauben bis zu 20 Kilo Gepäck kostenlos. Bei Ryanair dagegen sind pro Gepäckstück sechs Euro im Voraus oder 12 Euro am Flughafen fällig.

ÜBERGEPÄCK: Für jedes Kilo Gepäck, das über 20 Kilogramm hinausgehen, werden – je nach Gesellschaft – bis zu 15 Euro fällig. So verlangt Welcomeair drei, Air Berlin fünf, Ryanair und Aer Lingus acht Euro, Easyjet am Flughafen 15 Euro.

SPORTGEPÄCK: Wer sein Rad oder Surfbrett mit in den Urlaub nehmen will, muss bei TUIfly und Germanwings bis zu 29,75 Euro zahlen. Ryanair und Easyjet verlangen 30 Euro am Flughafen. Wer im Voraus eincheckt, zahlt je 22,50 Euro. Bei LTU und Condor kostet Sportgepäck 50 Euro hin und zurück.

SITZPLATZRESERVIERUNG: Die Reservierung eines festen Sitzplatzes kostet bei fast allen Billigfliegern extra. Aer Lingus verlangt zehn Euro für die vorderen Reihen und drei Euro für die hinteren. TUIfly verlangt je nach Flug bis zu 7,99 Euro, Air Berlin acht Euro und Condor und LTU sogar zehn Euro. Wer sich bei Ryanair den Platz aussuchen will, muss dafür drei Euro auf den Tisch legen.

BUCHUNGSART: Nur die Buchung per Internet ist kostenlos. Für eine telefonische Bestellung werden Gebühren fällig. Bei Ryanair sind dies 20 Euro, bei den meisten anderen Billigfliegern etwa sieben Euro. Aber auch klassische Fluggesellschaften verlangen hier Aufpreis, bei der Lufthansa sind es 20 Euro.

KREDITKARTENZAHLUNG: Alle Billigflieger haben auch kostenlose Zahlungsvarianten, meist die Lastschrift. Der Hinweis auf diese Möglichkeit wird aber oft gut versteckt auf der Internet-Seite. Die Buchung per Karte kostet dagegen meist Gebühren. Bei Easyjet werden mindestens 7,50 Euro pro Kreditkartenbuchung fällig, die Zahlung mit ec-Karte kostet zwei Euro. Bei Ryanair kostet die Kreditkartenzahlung drei, die Zahlung mit ec-Karte nur einen Euro. Passagiere von Air Berlin und Germanwing zahlen jeweils sechs Euro Kreditkartengebühr, bei Tuifly sind es noch knapp zwei Euro.

VERSICHERUNGEN: Wer sein Ticket im Internet bestellt, läuft bei einigen Gesellschaften Gefahr, ungewollt eine kostenpflichtige Reiseversicherung mit abzuschließen. Oft ist das entsprechende Kästchen auf der Internetseite automatisch angekreuzt und muss erst weggeklickt werden, so etwa bei Condor, Easyjet, Tuifly, Germanwings und Ryanair.

© AFP

Quelle: 1&1

Jeckyll & Hyde – Freefall

Sonntag, Juli 22nd, 2007

PC-Kauf: DVD-Brenner, WLAN und USB sind Standard

Donnerstag, Juli 19th, 2007

Berlin/Böblingen (dpa/tmn) – Das Angebot an neuen PC-Geräten ist riesig. Viele Geschäfte werben mit vermeintlichen Schnäppchen, aber nicht selten werden dem Verbraucher Ausstattungskomponenten verkauft, die über seinen Bedarf hinausgehen.

Vorsicht vor vermeintlichen Schnäppchen – auch die Ausstattung sollte stimmen.

Vor jedem Kauf sollte sich der Verbraucher grundsätzlich die Frage stellen, ob es der klassische PC, also ein Desktop-Rechner, oder ein Notebook sein soll. Braucht er das Gerät eher für zu Hause oder unterwegs? Spielt Platz eine Rolle? „Wer mobil sein will, Platz sparen möchte und obendrein noch Wert auf Ästhetik legt, der wird zum Notebook greifen“, sagt Peter Knaak von der Stiftung Warentest in Berlin.

Die Ausstattung eines Desktop-Rechners oder eines Notebooks hängt davon ab, für welche Aufgaben das Gerät genutzt werden soll. „Ein normaler Haushalts-PC muss selten mehr leisten als Büroarbeiten erledigen, im Internet surfen oder die Familienfotos bearbeiten“, sagt Alexander Brand von Hewlett-Packard (HP) Deutschland mit Sitz in Böblingen. Prozessor, Speicher und Festplatte müssen keine Höchstleistungen vollbringen. „Die Bandbreite bei diesen Geräten ist riesig“, sagt Jörg Hartmann, Leiter Consumerbereich von Fujitsu Siemens Computers in München. Solche einfacheren PCs gibt es bei Elektrodiscountern bereits ab 300 Euro.

Mindestens vier USB-Schnittstellen für den Anschluss von Drucker, Digitalkamera, Scanner und anderen Geräten sollte ein PC besitzen. „Je mehr, desto besser“, empfiehlt Benjamin Benz vom Magazin „c’t“ in Hannover. „USB ist heute Standard“, fügt Hartmann hinzu. Beim Kauf auf eine so genannte HDMI-Schnittstelle zu achten, lohnt sich. Denn in der Heimkinowelt gehört dieser Anschluss, der für den digitalen Transport von Audio- und Videodaten sorgt, bereits zum Standard.

Tagebuch einer Kreuzfahrt

Mittwoch, Juli 18th, 2007

Tagebuch über eine wunderbare Kreuzfahrt
—————————————-

Liebes Tagebuch!

Tag 1

Es ist alles gepackt für die Kreuzfahrt.
Alle meine sexy Kleidung und auch das tolle Make-up
Ich bin richtig aufgeregt.

Liebes Tagebuch!

Tag 2

Wir waren den ganzen Tag auf See.
Es war wunderbar. Wir haben Wale gesehen und Delphine.
Ich traf den Kapitän – er scheint ein sehr netter Mann zu sein.

Liebes Tagebuch!

Tag 3

War heute im Pool.
Spielte auch etwas Shuffle Board und habe Golfbälle über das Deck geschlagen.
Der Kapitän hat mich zum Dinner an seinen Tisch eingeladen.
Ich fühlte mich wirklich geehrt. Es war ein schöner Abend.
Er ist sehr attraktiv und charmant.

Liebes Tagebuch!

Tag 4

Habe heute $ 180 im Board-Casino gewonnen.
Der Kapitän bat mich auf seine Privat-Kabine zum Abendessen.
Mit Champagner, Kaviar – purer Luxus.
Er bat mich, die Nacht mit ihm in seiner Kabine zu verbringen.
Ich habe abgelehnt.
Ich sagte ihm, dass ich meinem Ehemann treu bin.

Liebes Tagebuch

Tag 5

Heute wieder am Pool. Sonnenbrand.
Verbrachte den restlichen Nachmittag an der Pianobar.
Der Kapitän sah mich und spendierte ein paar Drinks.
Wirklich, er ist sehr charmant.
Er bat mich wieder, die Nacht mit ihm in seiner Kabine zu verbringen.
Ich habe wieder abgelehnt.
Er sagte, wenn ich seine Einladung nicht annehme, versenkt er das Schiff.
Ich war schockiert.

Liebes Tagebuch

Tag 6

Heute habe ich 1.600 Passagieren das Leben gerettet!
(Zweimal)

Quelle: Hannover-Community.de

RC1 von Windows Home Server steht für alle Interessierte zum Download bereit

Freitag, Juli 13th, 2007

Paket ist rund 1,4 GByte groß Von Joachim Kaufmann
ZDNet
14. Juni 2007, 18:11 Uhr

Microsoft bietet den gestern vorgestellten Release Candidate 1 des Windows Home Server allen Interessierten zum Download an. Bislang war die Software nur für Teilnehmer des Betatests verfügbar.

Für den Zugriff auf die Website ist eine Windows Live ID (Passport) notwendig. Das Paket ist ungefähr 1,4 GByte groß. Die Final soll im dritten Quartal erscheinen.

Windows Home Server hilft Heimanwendern beim Backup von PCs und der Speicherung von Daten. Diese sind sowohl im LAN als auch über das Internet verfügbar. Außerdem fungiert die Software als Streaming-Server für Mediendateien.

Quelle: http://www.zdnet.de/news/print_this.htm?pid=39155291-39001022c

Wohnzimmer-PC im Eigenbau

Freitag, Juli 13th, 2007

Video: http://www.chip.de/c1_videos/c1_video_27350494.html
Artikel: Alternative zum AppleTV im Eigenbau

Jetzt rockt Microsoft das Haus

Freitag, Juli 13th, 2007

Artikel: http://www.chip.de/artikel/c1_artikel_27581523.html
Fotostrecke: Windows Home Server: RC1 Screenshots

Video 1: http://www.chip.de/c1_videos/c1_video_27584902.html
Video 2: http://www.chip.de/c1_videos/c1_video_27584906.html

Studium & der Gehaltsvorsprung

Dienstag, Juli 10th, 2007

Studium allein bringt kaum noch Gehaltsvorsprung

Düsseldorf (dpa/gms) – Entscheidend für ein Gehalt sind vor allem Berufserfahrung und Führungsverantwortung.

Ein Studium allein bringe dagegen kaum noch einen Gehaltsvorsprung, berichtet die Zeitschrift „Karriere“. Das Magazin beruft sich dabei auf Studien der Beratungsunternehmen Kienbaum, Rauser Towers Perrin und Personalmarkt. Der Grund dafür sei unter anderem, dass Nachwuchs oft kostenintensiv geschult werden müsse.

Wer Mitarbeiter führt, bekommt den Untersuchungen zufolge im Schnitt 10 bis 15 Prozent mehr Gehalt als ein fachlich ebenbürtiger Kollege ohne Führungsverantwortung. Allerdings zeichnet sich den Angaben zufolge vor allem in Großunternehmen ein Trend ab, nach dem auch Fachspezialisten über eine gesonderte Entlohnungsschiene wie Manager bezahlt werden.

Ein Diplom oder ein Master mache sich im Vergleich zu einem FH- oder Bachelor-Abschluss mit durchschnittlich 10 Prozent mehr Gehalt bemerkbar – die Differenz schrumpfe aber zusehends. Ein Doktortitel oder ein Master of Business Administration (MBA) könne durchschnittlich rund 500 Euro mehr im Monat bringen.

Quelle: Web.de

Sieben Weltwunder gewählt

Sonntag, Juli 8th, 2007
08.07.2007 11:24

Mehr als 70 Millionen Menschen haben sich via Internet an der Kampagne New7Wonders[1] beteiligt, die die Wahl der sieben wichtigsten Bauwerke der Welt zum Ziel hatte.Gekürt wurden am gestrigen Samstag Abend im Rahmen einer Gala in Lissabon die Chinesische Mauer[2], die Felsenstadt Petra[3] in Jordanien, die Maya-Ruinenstadt Chichen Itza[4] auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, die Christusstatue[5] in Rio de Janeiro, das Colosseum[6] in Rom, die Inka-Stadt Machu Picchu[7] sowie das Mausoleum Taj Mahal[8] in Indien.Die Kampagne New7Wonders hatte der Schweizer Bernard Weber als Privatinitiative im Jahr 2000 gestartet[9]. Von den Bauwerken der ursprünglichen, aus der Antike überlieferten Liste der sieben Weltwunder[10] sind lediglich die Pyramiden von Gizeh noch zu bestaunen.Die Unesco hat sich indes als Hüterin des Weltkulturerbes vor der Wahl der neuen sieben Weltwunder distanziert[11], denn die Kampagne genüge keinen wissenschaftlichen Kriterien. Ziel der Unesco sei es, die Länder zu unterstützen, ihre bewahrenswerten Bauwerke zu identifizieren und zu schützen. Es sei nicht genug, Stätten von symbolhaftem oder emotionalem Wert auf eine Liste zu setzen.(kav[12]/c’t) (kav/c’t)

URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/92375

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.new7wonders.com/index.php?id=476
[2] http://www.friendsofgreatwall.org/
[3] http://www.brown.edu/Departments/Anthropology/Petra/
[4] http://www.lost-civilizations.net/mayan-pyramids-chichen-itza.html
[5] http://de.wikipedia.org/wiki/Christo_Redentor
[6] http://roma.arounder.com/colosseo/index.html
[7] http://whc.unesco.org/pg.cfm?cid=31&id_site=274
[8] http://whc.unesco.org/pg.cfm?cid=31&id_site=252
[9] http://www.heise.de/newsticker/meldung/9858
[10] http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_Weltwunder
[11] http://portal.unesco.org…
[12] mailto:kav@ct.heise.de

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/92375/from/atom10