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Quelltext-Prüfprogramm findet 71 Sicherheitslücken in Firefox

Sonntag, Dezember 3rd, 2006

08.09.2006
Erweisen sich auch diese Firefox-Lücken als Schwindel?

Das Analyse-Programm Klockwork K7 soll 655 Fehler und darunter 71 potentielle Lecks im Code des OpenSource-Browsers Firefox entdeckt haben, berichten verschiedene Websites.

Die Analyse-Software Klocwork K7 hat den Quellcode von Firefox durchwühlt und angeblich 655 Fehler sowie 71 potenzielle Sicherheitslücken gefunden – um es dramatischer zu machen, schrieben verschiedene Websites auch von „aufgedeckt“ oder „aufgeflogen“.

Mozilla benutzt bisher zur Quelltext-Analyse das Tool Coverity, vermutlich wollten die Klocwork-Anbieter zeigen, dass sie besser seien als die Konkurrenz – schlließlich stammt die Veröffentlichung von Klocwork-Mitarbeiter Adam Harrsion.

Der Code soll Fehler in Speicherverwaltung, internen Datenquerverweisen und bei nicht initialisierten Variablen haben. Die angeblich 71 gefundenen Sicherheitslücken werden aber nicht genannt – damit sie „nicht ausgenutzt werden“. Harrison stellte die Ergebnisse aber den Firefox-Entwicklern zur Verfügung – wohl mit der Hoffnung, sie werden bei ihrer Quelltext-Analyse-Software umsteigen.
© VNU Business Publications GmbH

Quelle: Web.de

Casino Royale-Trailer

Mittwoch, November 29th, 2006

Das dritte Video wurde bei Youtube entfernt. 🙁

Flasche Pommes Frites

Mittwoch, November 29th, 2006

Didi Hallervorden – Nonstop Nonsens – Flasche Pommes Frites

Goldfinger-Trailer

Mittwoch, November 29th, 2006

http://www.youtube.com/watch?v=x9Xoybal1Hc

Dieses Video wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt. 🙁

Heineken – Casino Royale

Mittwoch, November 29th, 2006

http://www.youtube.com/watch?v=lnR3vG5q9hc

Bärenmarke vs. Coca Cola

Dienstag, November 28th, 2006

Enjoy 🙂

Coca-Cola 2006 – im Inneren eines Automaten…

Dienstag, November 28th, 2006

Internationale Version
Deutsche Version (TV-Version)

CASINO ROYALE

Dienstag, November 28th, 2006

Start: 23.11.2006
Genre: Action
Land: USA 2006
Verleiher: Sony Pictures
Länge: 144 Minuten
FSK: 12 beantragt

FILMBESCHREIBUNG

In der Historie des James Bond gab es viele gravierende Einschnitte: den Abgang von Sean Connery und Roger Moore, die Installation des Nachfolgers Pierce Brosnan. Aber noch nie war der Neubeginn so packend wie jetzt. Denn mit „Casino Royale“ heißt das Motto: ‘Back to the Roots.‘ Zum ersten Mal erzählt ein Bond-Film die Anfänge des Über-Agenten – wie er seine Lizenz zum Töten bekam, wie er die Frau kennenlernte, die sein ganzes Leben prägte.
Symptomatisch ist die Einstiegssequenz, die ganz in Schwarz-Weiß gedreht wurde. Nach dieser Eröffnung bekommen die Fans ein Bond-Abenteuer von ungewohnter Härte und Authentizität zu sehen. Das liegt auch daran, dass der Film zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einer Romanvorlage von Bond-Schöpfer Ian Fleming folgt – wie schon die Klassiker „Goldfinger“ oder „Liebesgrüße aus Moskau“. „Nur mit diesem neuen Ansatz war der Film interessant für mich“, meint Regisseur Martin Campbell.

Zu Land, zu Wasser und in der Luft
„Casino Royale“ erzählt, wie 007 dem Terroristen-Banker Le Chiffre das Handwerk zu legen versucht, indem er ihn bei einem großen Pokerspiel ruiniert. Dabei dürfen freilich die gigantischen Actionszenen nicht fehlen – ob Verfolgungsjagden über 50 Meter hohe Kräne, die alle real gedreht wurden, Explosionen in versinkenden Häusern oder fulminante Duelle an atemberaubenden Locations.
„Das, was die Leute an Bond lieben, werden sie auch in ‘Casino Royale‘ bekommen“, verspricht Produzent Wilson. Dazu zählen neben dem durchtriebenen Bösewicht (Dänen-Star Mads Mikkelsen) die attraktiven Partnerinnen von 007, allen voran die Finanzexpertin Vesper Lynd (Eva Green aus „Kingdom of Heaven“).
Aber unter der Besetzung ragt natürlich ein Gesicht heraus: Daniel Craig. Nach diesem Film dürfte für alle klar sein. Der James Bond des 21. Jahrhunderts ist geboren.

BESETZUNG
Name Funktion/Rolle
Martin Campbell Regie
Phil Meheux Kamera
Daniel Craig James Bond
Eva Green Vesper Lynd
Dame Judi Dench M
Mads Mikkelsen Le Chiffre
Eva Green Vesper Lynd
Jeffrey Wright Felix Leiter
Jeffrey Wright Felix Leiter
Dame Judi Dench M
Simon Abkarian Demetrius
Giancarlo Giannini Mathis
Ludger Pistor Swiss Banker
Giancarlo Giannini Rene Mathis
Simon Abkarian Dimitrios

© www.kino.de

Trailer » (Download 11 MB, „Ziel speichern unter“ wählen)

Studie: Deutsche verstehen englische Reklamesprüche nur selten

Montag, November 27th, 2006

25.11.2006

Englische Werbesprüche werden von deutschen Verbrauchern meist kaum oder völlig falsch verstanden.

Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ unter Berufung auf eine Studie der Kölner Agentur Endmark. Für die repräsentative Studie wurden ein Dutzend Werbeaussagen untersucht. Wie der „Spiegel“ berichtet, konnte den Vodafone-Slogan „Make the most of now“ (zu Deutsch etwa: ‚Mach das Beste aus dem Augenblick‘) nur jeder Dritte der Befragten korrekt übersetzen. Den Spruch des Urlaubsanbieters Centerparcs „A State of Happiness“ (Ein Platz/Zustand des Glücks) verstanden nur 13 Prozent richtig.

Absolutes Schlusslicht der Studie sei der aktuelle Jaguar-Werbespruch „Life by Gorgeous“ (in etwa: ‚Leben auf prächtig‘) gewesen. Diesen hätten nur noch acht Prozent der Befragten korrekt übersetzen können. Manche der Probanden meinten demnach sogar, der Spruch hieße: „Leben in Georgien“.

Ähnlich skurrile Erklärungsversuche hätten die Tester auch beim Ford-Slogan „Feel the difference“ erlebt, dem einzigen, den immerhin mehr als die Hälfte korrekt mit „Spür den Unterschied“ übersetzen konnten. Manche der befragten Konsumenten glaubten dagegen, der Satz hieße „Fühle das Differenzial“ oder auch „Ziehe die Differenz“. Die Studie soll laut „Spiegel“ in der kommenden Woche veröffentlicht werden.© AFP
Quelle: Web.de

Der kleine Elefant im Familienauto

Sonntag, November 26th, 2006

Renault Werbung (Der kleine Elefant im Familienauto)

http://www.youtube.com/watch?v=LXwybdJ7-BI