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Klaus der Woche – Tokio Hotel

Mittwoch, Dezember 20th, 2006

Extra 3, 14.12.2006

Klaus der Woche:

Länge: 02:39 Minu

Italienisches Dorf fängt Sonnenlicht …

Montag, Dezember 18th, 2006

Italienisches Dorf fängt Sonnenlicht mit Spiegel ein 

[Peter Dalheimer, ARD Rom]
Sendung: tagesthemen, 17.12.06

http://www.tagesschau.de/video/0,1315,OID6208254,00.html

Christmas Lights Classic

Sonntag, Dezember 17th, 2006

http://www.youtube.com/watch?v=wIxGkn1GohU

Vier Tage vor Weihnachten

Dienstag, Dezember 12th, 2006

Vier Tage vor Weihnachten Seite 1Vier Tage vor Weihnachten Seite 2

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Quelle: unbekannt

Johannes Schlüter: Ich therapiere die CDU

Dienstag, Dezember 12th, 2006

Extra 3, 30.11.2006

Johannes Schlüter:

Länge: 01:47 Minuten

Gedanken zur Liebe

Samstag, Dezember 9th, 2006

(Robert Lemke (1913-89), dt. Fernsehmoderator und Journalist):
Liebe ist eine tolle Krankheit
– da müssen immer gleich zwei ins Bett.

(Zitat Michael Mittermeier:)
Ich dachte Humor kommt eigentlich gut an bei Frauen an! Immer bei diesen Umfragen, wenn Frauen gefragt werden: an erster Stelle immer sein Humor, auf Platz 15 Aussehen pliplaplo. Aber an erster Stelle immer sein Humor! Er soll mich zum Lachen bringen!…Echt?Aber liebe Frauen, wäre es dann scheiß egal, wie dieser witzige Kerl ausschaut? Stellen wir uns mal vor wie dieser Witzbold aussieht: So eine Mischung aus Quasimodo der Glöckner und Fips Asmusen. Ein Auge auf der Back das andere auf der Stirn…“Ey, Süße kennst du den schon, kennst du den schon, heyhey!!“ „Whoah, haha bist du lustig du Buckelfips! Ja komm her heirate mich!!“ Ich glaube das nicht…Wir Männer geben es wenigstens gleich zu: Uns ist der Humor bei Frauen in erster Linie mal Scheiß-egal! Da kann so ein dummes Playmaidliesel kommen: „Hi, ich bin Sandy wie sandig am Strand!“ „Ja, haha, komm her das passt schon…“

Verliebt im Büro? Benimmregeln für die Liebe am Arbeitsplatz.

Samstag, Dezember 9th, 2006

Rund 40 Prozent aller Ehen kommen über den Job zustande. Und wenn man sich an ein paar Benimmregeln hält, steigert das Flirten am Arbeitsplatz sogar die Produktivität.

Der kleine Büro-Flirt Knigge:

Mit offenen Karten spielen

Wenn Sie sich sicher sind, dass Ihr Büro-Flirt sich zu etwas Ernsten entwickelt, sollten Sie das unbedingt Ihren Kollegen mitteilen. Wenn Sie das Geheimnis zu lange für sich behalten, fühlen Ihre Mitarbeiter sich nur hintergangen. Also, gehen Sie offen mit der Situation um, dann bieten Sie weniger Angriffsfläche.

Kollegen raushalten

Missbrauchen Sie Ihre Kollegen keinesfalls für Botengänge, um Ihrem Schatz im Büro persönliche Nachrichten zu überbringen.

Und spannen Sie auch nicht alle für eine Riesen-Geburtstagsüberraschung ein. Halten Sie Ihr Liebesleben so weit wie möglich aus dem Büro raus. Denn keiner will Sie turteln hören, wenn er selbst arbeiten muss.

Nicht persönlich werden!

Auch wenn es schwer fällt: Halten Sie alles Persönliche aus Ihrer Arbeitsbeziehung heraus. Bemühen Sie sich um Objektivität. Das gilt besonders für eine Beziehung zwischen Chef und Angestellten. Bieten Sie keine Gelegenheit für Neid und Gerüchte.

Vorsicht, Firmen-E-Mails!

Verschicken Sie keine E-Mails mit Liebesschwüren über Ihre Firmen-Adresse. Es gibt immer jemanden in der IT-Abteilung, der das alles lesen kann. Und ein falscher Klick auf den Verteiler schickt Ihre Schmuseworte an die ganze Firma. Peinlich, peinlich!

Schäferstündchen in der Mittagspause?

Keine gute Idee! Lassen Sie sich auf keinen Fall zum Austausch von Zärtlichkeiten im Büro verleiten. Auch wenn Sie alleine sind, oder den Schlüssel zum Kopierraum haben. Eine Überwachungskamera hängt meistens genau da, wo man Sie am wenigsten erwartet.

Quelle: 1&1

Das Brot

Samstag, Dezember 9th, 2006


Weibliche Bewerber oft zu bescheiden

Sonntag, Dezember 3rd, 2006

15.02.2005

Bonn/Hamburg (dpa/gms) – Schon das Anschreiben soll die Qualitäten eines Bewerbers herausstellen. Schließlich sind es die ersten Worte an den potenziellen zukünftigen Arbeitgeber. Doch vielen Frauen fällt es schwer, ihre Talente angemessen in Szene zu setzen. Experten raten weiblichen Bewerbern zu einem offensiven Umgang mit ihren Fähigkeiten.

„Frauen sind prädestiniert fürs Tiefstapeln“, sagt Ute Zander, Diplompsychologin und Karriereberaterin in Hamburg. Oft hätten sie Angst, sich bei ihren Erklärungen zu sehr zu loben. „Männer neigen zu Übertreibungen, Frauen zu Untertreibungen“, bestätigt Brigitte Rubarth, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bonn. Während ein Mann, der drei Worte Französisch spricht, im Lebenslauf angebe, er beherrsche die Sprache, schätzten Frauen ihre Kenntnisse lieber zu gering ein.

„Viele Frauen haben Angst, in ihrer Bewerbung etwas zu versprechen, was sie später nicht halten können“, erklärt Constanze Wachsmann, Beraterin in der Dresdner Niederlassung der Managementberatung Kienbaum. Fehler seien aber etwas ganz Natürliches. „Erbrachte Leistungen werden oft nur als Erfahrungen deklariert und dadurch geschmälert“, ergänzt Ute Zander.

Auch die übermäßige Benutzung des Konjunktivs ist ein typischer Ausdrucksfehler. „Wenn Frauen schreiben: „Ich denke, ich könnte für diesen Job qualifiziert sein“, ist das wenig überzeugend“, warnt Christina Ewald aus Simmern im Hunsrück, die einen Bewerbungsratgeber für Frauen geschrieben hat. Besser sei, die eigenen Leistungen konkret zu benennen.

Doch vielen Frauen fällt es schwer, über sich und ihre Leistungen zu reden. „Frauen wollen lieber zeigen, was sie können“, sagt Constanze Wachsmann. Dafür müssten sie aber zunächst die Einstellungshürde nehmen. „Bevor ich mich bewerbe, muss ich erst einmal klären, wer ich bin, was ich will und was ich kann“, rät die Karriereberaterin Claudia Nuber aus Glonn bei München. Ein Gespräch mit guten Freunden, Kollegen oder dem ehemaligen Chef könne helfen, die eigenen Fähigkeiten besser einzuschätzen.

Lücken im Lebenslauf, zum Beispiel durch die Elternzeit, kommen bei Frauen viel häufiger vor als bei Männern. Auch mit ihnen sollten Frauen selbstbewusst umgehen. Wer nach einer Kinderpause den Wiedereinstieg in den Beruf plant, sollte sich fragen, welche Schlüsselqualifikationen im Alltag erworben wurden, die im Berufsleben eingesetzt werden können: „Als Mutter von drei Kindern muss ich zum Beispiel tagtäglich Organisationstalent beweisen und unter Zeitdruck arbeiten können“, sagt Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Rubarth.

„Wenn es etwas zu sagen gibt, sollte man es auch sagen“, rät Christina Ewald. Hat eine Frau während der Erziehungszeit ihrem Mann im Betrieb geholfen, sollte sie die dort geleistete Arbeit ausführlich beschreiben. „Zeigen Sie ihrem zukünftigen Arbeitgeber, dass Sie es immer noch gewohnt sind, im Berufsleben zu stehen“, rät Ewald.

Auch ein Aushilfsjob oder ein Ehrenamt können im Anschreiben Erwähnung finden. Oft fehle Frauen der Blick für selbstverständliche Kleinigkeiten, sagt Karriereberaterin Ute Zander. „Ihre Bescheidenheit ehrt die Frauen, bringt ihnen aber nichts“, warnt Constanze Wachsmann. Eine Bewerbungsmappe sei eben in erster Linie ein Werbeprospekt.

Literatur: Christina Ewald: Das Bewerbungsbuch für Frauen, Humboldt, ISBN 3-89994-034-2, 8,90 Euro; Claudia Nuber: Auffallend gut bewerben für freche Frauen – Außergewöhnliche Bewerbungen, die überzeugen, Ueberreuter, 3-636-01190-1, 17,90 Euro (April 2005).

Bewerbungsleitfaden (nicht nur) für Frauen der Stadt Bonn: www.bonn.de/familie_gesellschaft_bildung_soziales/ frauen/bewerbungsleitfaden

Quelle. Web.de

Quelltext-Prüfprogramm findet 71 Sicherheitslücken in Firefox

Sonntag, Dezember 3rd, 2006

08.09.2006
Erweisen sich auch diese Firefox-Lücken als Schwindel?

Das Analyse-Programm Klockwork K7 soll 655 Fehler und darunter 71 potentielle Lecks im Code des OpenSource-Browsers Firefox entdeckt haben, berichten verschiedene Websites.

Die Analyse-Software Klocwork K7 hat den Quellcode von Firefox durchwühlt und angeblich 655 Fehler sowie 71 potenzielle Sicherheitslücken gefunden – um es dramatischer zu machen, schrieben verschiedene Websites auch von „aufgedeckt“ oder „aufgeflogen“.

Mozilla benutzt bisher zur Quelltext-Analyse das Tool Coverity, vermutlich wollten die Klocwork-Anbieter zeigen, dass sie besser seien als die Konkurrenz – schlließlich stammt die Veröffentlichung von Klocwork-Mitarbeiter Adam Harrsion.

Der Code soll Fehler in Speicherverwaltung, internen Datenquerverweisen und bei nicht initialisierten Variablen haben. Die angeblich 71 gefundenen Sicherheitslücken werden aber nicht genannt – damit sie „nicht ausgenutzt werden“. Harrison stellte die Ergebnisse aber den Firefox-Entwicklern zur Verfügung – wohl mit der Hoffnung, sie werden bei ihrer Quelltext-Analyse-Software umsteigen.
© VNU Business Publications GmbH

Quelle: Web.de