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Post it, für den morgen danach
Freitag, Mai 18th, 2007NO besteuert Eintrittskarten für Striptease-Shows
Dienstag, Mai 15th, 2007Norwegen will künftig die Eintrittskarten zu Striptease-Shows besteuern.
Statt wie bisher als Kunst sollen die Shows künftig als kommerzielle Aktivität gelten und nach dem Willen des Finanzministeriums deswegen mit 25 Prozent Mehrwertsteuer belastet werden. „Striptease bezieht sich auf die traditionellen Shows in Strip-Clubs und auf ähnliche Aufführungen“, erklärte das Ministerium am Dienstag. Auch männliche Stripper wie die Chippendales fielen damit unter die neue Regelung, hieß es weiter.
Norwegische Gerichte hatten Striptease 2005 und 2006 zur Kunstform erklärt. In beiden Fällen hatten die Richter damit dem Eigentümer der Osloer „Diamond Go Go Bar“ Recht gegeben, der sich weigerte, seinen Eintrittspreisen eine Mehrwertsteuer zuzuschlagen. Striptease sei eine Kunst – genau wie Oper oder Ballett, hatte er argumentiert.
Quelle: Web.de
Anti-Viren-Injektion vom USB-Stick
Mittwoch, Mai 9th, 200708.05.2007
Virus Chaser von Digiworks ist so was wie das Äquivalent zum Sagrotan-Spray, das man auf Reisen mitnimmt, um dubiose Hotelzimmerbäder zu desinfizieren.Auf dem USB-Stick befindet sich ein Anti-Viren-System, das man auf Computern einsetzen kann, die man nicht so recht kennt. Das Prinzip ist nicht neu, aber Virus Chaser kommt als neuester Zugang mit 2 oder 4GB diesen Monat auf den Markt.[dj]
Quelle: Web.de
JAMAIKA: Jagd auf Schwule
Sonntag, Mai 6th, 2007JAMAIKA: Jagd auf Schwule
Von wegen karibische Gelassenheit, in Jamaika haben Schwule und Lesben einen schweren Stand. Was sie tagtäglich erleben ist eine öffentliche Hetzjagd, ist die Aufforderung, Homosexuelle zu verprügeln, zu erschießen, zu diffamieren. Es gibt kaum eine Band, die in ihren Songs nicht zur Schwulenhatz auffordert. Im Gegenteil, diese Art Musik ist ausgesprochen populär. Für viele Rastafaris ist Schwulsein wie eine Krankheit, eingeschleppt von den Weißen. Die Übergriffe gegen Homosexuelle sind also auch eine Art Protest gegen die ungeliebten Weißen.
Autor: Stefan Rocker / ARD Mexiko City
Quelle: Weltspiegel
ÄGYPTEN: Folteropfer berichten
Sonntag, Mai 6th, 2007ÄGYPTEN: Folteropfer berichten
Wenn der ägyptische Staat nicht weiter weiß oder ein Vermieter mit seinen Mietern Probleme hat, dann nimmt die Polizei die Sache in die Hand. Das ist durchaus wörtlich zu verstehen: Es wird misshandelt, gefoltert, gedemütigt. Der Zweck heiligt die Mittel, manchmal geht es um ein Geständnis, ein anderes Mal um ausstehende Forderungen. Bekannt geworden ist auch der Fall eines Internet-Bloggers, der angeblich den Präsidenten beleidigt hat.
Autorin: Golineh Atai / ARD Kairo
Quelle: Weltspiegel
Pole schweißt alten Opel zum Porsche um
Freitag, März 30th, 2007Polizei verwirrt
Mit einem aufwendig umgebauten Auto hat ein polnischer Mechaniker die Polizei im Kreis Offenbach verwirrt. Die Beamten wähnten sich Dieben auf der Spur, als sie an einer Autobahnraststätte ein Gespann kontrollierten, auf dessen Hänger ein 911er-Porsche stand.
Opel Calibra im Kfz-Schein
Der Verdacht auf eine Straftat schien sich zu erhärten, weil das Fahrzeug im polnischen Kfz-Schein als Opel Calibra geführt wurde, wie ein Sprecher am Mittwoch berichtete. Die Ermittlungen ergaben jedoch, dass alles rechtens war.
Außen hui, innen pfui
Der Schrauber hatte auf das alte Opel-Chassis die Karosserie des Nobel-Sportwagens montiert. Das Schaf im Wolfspelz erfüllte seine Aufgabe als „Muscle Car“ aber nicht. Bei einem „Schaulaufen“ blieb der Opel-Porsche liegen und musste abgeschleppt werden.
Foto: http://auto.t-online.de/c/10/68/55/68/10685568,tid=i.jpg
Quelle: Auto@T-Online
Wettlauf um die Welt
Donnerstag, März 29th, 2007Spielfilme in einer Sekunde
Dienstag, März 27th, 200727.03.2007
Die neue Zukunftsvision von IBM ist vor allem eins: verdammt schnell. Das IT-Unternehmen stellte jetzt ein Chipset vor, das die Datenübertragung im Internet revolutionieren soll.
Das stundenlange Warten auf den Download des neusten Hollywoodstreifens könnte bald ein Ende haben – jedenfalls wenn es nach IBM geht. Forscher des US-Konzerns haben heute eine neues optisches Transceiver-Chipset vorgestellt. Der Prototyp soll Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 160 Gigabit pro Sekunde übertragen. Und das sind immerhin 160 Milliarden Bits.
„Die Explosion der Datenströme bei der Übertragung von Filmen, TV-Shows, Musik oder Fotos schafft eine Nachfrage nach mehr Bandbreite und höheren Geschwindigkeiten bei der Netzverbindung“, sagte IBM-Forscher Tze-Chiang Chen in einer Pressemitteilung des US-Konzerns.
Der neue Chipsatz sei dank optischer Anschlüsse acht Mal so schnell wie aktuelle optische Komponenten. Somit würde der Download eines Spielfilms nur noch etwa eine Sekunde dauern – auch in hochauflösenden Formaten. Die Technologie könne aber auch für die Verbindung zwischen Bauteilen in Verbrauchergeräten wie PCs oder Settop-Boxen eingesetzt werden und die Arbeit der Systeme drastisch beschleunigen.
Der Preis für die Hochleistungschips soll mit Hilfe der neuen Technik stark sinken, zumal der Prototyp laut IBM mit herkömmlicher CMOS-Technologie hergestellt werden kann. Damit eignet er sich auch für die Massenproduktion. Bisher ist jedoch nicht bekannt, wann das Chipset wirklich in Serie gehen kann.
may/dpa
Quelle: Spiegel Online / Web.de
Tanja und Annette bei Hitradio Antenne 1
Samstag, März 24th, 2007NNN – Neueste Nationale Nachrichten: Bei Nazis unterm Sofa
Samstag, März 17th, 2007
- Extra 3, 01.03.2007
NNN – Neueste Nationale Nachrichten: Bei Nazis unterm Sofa
Länge: 01:52 Minuten
Quelle: extra3