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Kennen Sie RAF?

Freitag, März 16th, 2007

Quelle: extra3

China: Militär-Drill für Internetsüchtige

Freitag, März 16th, 2007

Internet-Sucht wird zu einem immer wichtigeren Thema für die Volksrepublik. Ein Bootcamp soll Süchtige kurieren.

13.03.2007

Das Bootcamp als letzter Ausweg aus der Internetsucht.
Internetsüchtige werden in China behandelt wie Verbrecher: Aufgestanden wird um 6.15, um die allmorgendlichen Gymnastikübungen hinter sich zu bringen. Die meist 14 bis 19 Jährigen Jugendlichen werden dazu gedrillt ein für alle Mal die Hände von Computerspielen, Internet-Pornographie, Cybersex und Chats zu lassen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Geleitet wird die Entzugsanstalt von einem ehemaligen chinesischen General. Dementsprechend gehören Gefechtsübungen mit Spielzeugpistolen zum Tages-Rhythmus in dem Hospital.

Internetsucht kann manchmal extreme Ausmaße annehmen: So ist neulich ein Jugendlicher gestorben, nachdem er einige Tage im Akkord ein Online-Game spielte. Auch wurde vor kurzem ein Süchtiger zu lebenslangem Haft verurteilt, nachdem er einen Mitspieler im realen Leben erstach, weil dieser sein Cyber-Schwert gestohlen hatte. Nicht selten kommt es zu Selbstmorden, weil die Jugendlichen keinen Sinn mehr im Leben sehen.

Quelle: Web.de

Beamte….

Freitag, März 16th, 2007

Eine kleine Anekdote:

Die Bußgeldstelle Kassel erhielt folgendes Gedicht von einem
Verkehrssünder:

Der Betroffene schrieb:

Mit Interesse habe ich Ihr Schreiben gelesen
Und streite nicht ab, ich bin es gewesen.
Wie’s kam liebe Leut‘, ich sag’s Euch genau,
in Duisburg war ich ein paar Tage, bei einer reizenden Frau.
Und hab‘ dann, sonst hätt‘ ich etwas versäumt,
von den schönen Tagen geträumt.
Plötzlich ging es bergab, ich war ganz verwundert,
ich wurde immer schneller und oben stand „Hundert“.
Und plötzlich glaubte ich – es klingt wie ein Witz -,
es kommt ein Gewitter, denn ich sah einen Blitz.
Nach Ihrem Schreiben ist mir nun klar,
dass es kein Gewitter, sondern Eure Kontrolle war.
Auf die Strafe dafür warte ich nun geduldig,
mit einem Wort, ich bekenne mich „schuldig“.
21 Kilometer zu schnell, einen jeden kann’s treffen,
ich sehe es ein, es war ein Verbrechen.
Trotzdem bitte um Freispruch ich, sag’s ganz formal,
ein Mann der glücklich ist, ist nicht normal.

Antwort des Sachbearbeiters im Bußgeldbescheid von Kassel
(auch Beamte können Humor haben):

Ist der Reim auch noch so gut gelungen,
zum Bußgeld seh‘ ich mich gezwungen.
Kommen Sie wieder mal von dieser Frau,
nehmen Sie den Zug, seien Sie schlau.

Quelle:  Hannover-Community.de

Jeder Zweite ist ein Raubkopierer

Donnerstag, März 15th, 2007
13.03.2007

Fast jeder zweite Bundesbürger brennt CDs und DVDs zweifelhaften Inhalts. So lautet das Fazit einer neuen Studie. Im Endergebnis zeigt sich aber, dass legale Quellen Auftrieb erhalten.

Berlin – Das Brennen von CDs und DVDs erfreut sich in Deutschland uneingeschränkter Beliebtheit. Fast jeder zweite Bundesbürger ab zehn Jahren hat im vergangenen Jahr regelmäßig Musik, Fotos, Daten, Filme, Software, Games oder Hörbücher auf die kleinen Silberscheiben kopiert, teilte der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft (Ifpi) im Vorfeld der Computermesse Cebit am Dienstag in Berlin mit.

Im Auftrag des Verbandes hatte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 10.000 Personen im Rahmen der so genannten Brennerstudie befragt. Seit der ersten Erhebung 1999 hat sich demnach die Zahl der Personen, die CDs oder DVDs brennen, von 7,9 Millionen auf 31,4 Millionen nahezu vervierfacht.

Auf der „Hitliste“ der beliebtesten Inhalte steht nach wie vor Musik ganz oben. 70 Prozent aller Personen, die Inhalte brennen, kopieren Musik. Auf Platz 2 folgen mit 67 Prozent private Fotos und Videos. Den weit abgeschlagenen Dritten Platz nehmen Daten ein, die von 44 Prozent auf CD oder DVD gebrannt werden.

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