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Vanilla Ice – Ice Ice Baby

Mittwoch, März 7th, 2007

http://www.youtube.com/watch?v=tgCk8eY0Deg

Dr Alban – It’s my life

Mittwoch, März 7th, 2007
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Popo Club 01 Alkoholismus

Dienstag, März 6th, 2007

Aufblasbare Kneipe für den Garten

Dienstag, März 6th, 2007

06.03.2007

Sind Ihnen normale Pubs zu voll oder zu verraucht? Kein Problem! Dank des findigen Unternehmens Airquee können Sie sich jetzt eine eigene Kneipe kaufen – zum Aufblasen im Garten. Und wer kommt auf so eine skurrile Idee? Natürlich ein Engländer.

Von Matthias Sternkopf

Innerhalb von zehn Minuten ist das gute Stück aufgepumpt und soll Platz für immerhin 30 Personen bieten. Das mobile Wirtshaus ist gut 13 Meter lang, 6 Meter breit und 7 Meter hoch.

Über der Eingangstür prangt das Kneipenschild und die Fahnen aller vier britischen Landsmannschaften laden zum fröhlichen Zechen ein.

Innen bietet das Etablissement auf den ersten Blick alles, was zu einem urigen Pub gehört. Das Herzstück ist die Schanktheke. Den  Kamin sollte man allerdings lieber nicht anheizen. Zum einen würde das der aufgepumpten Plastikhülle sicher nicht gut bekommen, zum anderen versteckt sich direkt dahinter der Notausgang für den Brandfall.

Jim Carrey is Vanilla Ice

Montag, März 5th, 2007

http://www.youtube.com/watch?v=Acb5205wCS8

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Jim Carrey – Saturday Night – What is Love

Montag, März 5th, 2007

http://www.youtube.com/watch?v=VYP82tEU9os

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Länder einigen sich auf umfassendes Rauchverbot

Samstag, Februar 24th, 2007

Fr Feb 23, 2007 7:30 MEZ

Hannover (Reuters) – Die Bundesländer haben sich auf ein umfassendes Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden verständigt, das auch für Gaststätten gelten soll.

Betroffen seien Behörden, Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, Bildungs-, Freizeit- und Kultureinrichtungen ebenso wie Gebäude des Gesundheitswesens, sagte die niedersächsische Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann am Freitag nach einem Bund-Länder-Treffen in Hannover. Eingeschlossen seien auch Theater, Kinos, Museen und Diskotheken. In Gaststätten soll Rauchen nur in extra ausgewiesenen und abgetrennten Räumen möglich sein. Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wollen aber die Möglichkeit für Gaststätten prüfen, sich als Raucherlokale auszuweisen. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und Verbraucherschutzminister Horst Seehofer begrüßten die Einigung.

Ross-Luttmann sagte, die Vorschläge seien einstimmig verabschiedet worden. Die CDU-Politikerin verwies allerdings darauf, dass die Vorschläge der Bund-Länder-Arbeitsgruppe noch von den Landesregierungen und von den Ministerpräsidenten gebilligt werden müssten. Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff zeigte sich zuversichtlich, dass die Regelungen im Herbst in Kraft treten können. Er räumte ein, dass es bei den Bestimmungen für Gaststätten durch die Protokollnotiz Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens Unterschiede zwischen den Ländern geben werde. Die von seinem Bundesland durchgesetzte Möglichkeit zur Ausweisung spezieller Rauchergaststätten sei aber nur als Ausnahmetatbestand gedacht. Als Beispiel führte er Eckkneipen an, die nur aus einem Raum bestünden und keine Raucherzimmer ausweisen könnten. Die Gaststätten bildeten bei den Verhandlungen über ein Rauchverbot den größten Knackpunkt. Die Ministerpräsidenten wollen Ende März darüber beraten.

SEEHOFER UND SCHMIDT WÜRDIGEN ENTSCHEIDUNG

Bundesverbraucherschutzminister Seehofer sprach von einem „Quantensprung für den Gesundheitsschutz“ und einem seit langem überfälligen Schritt. Es gebe in Räumen keinen gefährlicheren Stoff als den Tabakrauch. Daher bestehe die Pflicht, Nichtraucher zu schützen. Schmidt sagte, gemeinsam mit den von der Bundesregierung geplanten Rauchverboten in Einrichtungen des Bundes würden Nichtraucher in Deutschland demnächst umfassend vor dem Passivrauchen bewahrt. Schmidt versprach, der Bund werde die Arbeitsstättenverordnung entsprechend der Beschlüsse der Länder rasch verändern. Dies habe Arbeitsminister Franz Müntefering zugesichert.

Ausnahmen vom Rauchverbot soll es der Beschlussempfehlung in öffentlichen Gebäuden nur geben, „wenn zwingende konzeptionelle oder therapeutische Gründe“ dies rechtfertigten oder die Privatsphäre gewahrt bleiben müsse. Das Papier listet den Justiz- und Maßregelvollzug, Alten- und Pflegeheime und Studentenwohnheime auf.

BEI VERSTOSS GEGEN RAUCHVERBOT DROHEN GELDSTRAFEN

Schmidt und Seehofer kündigten an, das Bundeskabinett werde ihren Entwurf für ein Nichtraucherschutzgesetz am Mittwoch verabschieden. Damit soll das Rauchen in allen Einrichtungen des Bundes wie Behörden, Dienststellen, Gerichten, Anstalten und Stiftungen sowie auf Bahnhöfen unterbunden werden. Ebenfalls sollen Nichtraucher in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Zügen, Flugzeugen, Taxis oder Fähr- und Linienschiffen vor Passivrauchen geschützt werden. Laut Schmidt soll das Gesetz noch vor der Sommerpause verabschiedet sein.

Ein Verstoß soll nach dem Reuters vorliegenden Entwurf wie eine Ordnungswidrigkeit behandelt und mit einer Geldbuße zwischen fünf und 1000 Euro belegt werden. Schmidt sagte, wenn ein Verbot eingehalten werden solle, müssten Bußgelder festgesetzt werden. Die genaue Höhe variiere je nach Ort und Fall. Auch Seehofer verteidigte den Plan: „Ein Verbot ohne Sanktionen würde zum Spielball der Kabarettisten.“ Die Länder planen ebenfalls, Verstöße gegen das Rauchverbot in ihrem Bereich als Ordnungswidrigkeit zu ahnden.

Quelle: Reuters

Mousse T. peppt das Maschseefest auf

Samstag, Februar 24th, 2007

Musikproduzent betreibt neue Partyinsel /
Weitere Neuheiten machen Volksfest attraktiver

Von Achim Balkhoff

Schmucker, stilvoller und spektakulärer: Das Maschseefest, mit bisher rund zwei Millionen Besuchern bereits das größte Volksfest in Niedersachsen, wird von diesem Jahr an noch attraktiver. Am Freitagmittag hat der Vorstand des Veranstalters Hannovers Tourismus Service (HTS) einem Konzept zugestimmt, das eine Fülle neuer Attraktionen beinhaltet. Größter Knüller: eine 750 Quadratmeter große Partyinsel auf dem See als neues Wahrzeichen des Festes. Betreiber ist kein Geringerer als Hannovers international anerkannter Musikproduzent Mousse T. Sein „Peppermint Dome“ wird vom Rudolf-von-Bennigsen-Ufer aus über einen 16 Meter langen Steg in Höhe des NDR-Funkhauses erreichbar sein. Für HTS-Chef Peter Richter ist die Teilnahme Mousse T.s – er will dort auch selbst auftreten – ein Riesencoup: „Die überregionale Bedeutung des Festes wird sich weiter steigern.“ Der zwölf Meter hohe „Peppermint Dome“ ist längst nicht die einzige Neuheit, auch rund um den See räumt der HTS gewaltig auf. Die wichtigsten Neuheiten:

l Stimmung am Südanleger:
Erstmals wird dort ein irisches Dorf errichtet. Bühnenprogramm und Kindernachmittage werden das Angebot bereichern.

l Premiere an der Maschseequelle:
Die „Philharmonie“, letzter Live-Club der Altstadt, präsentiert einen hannöverschen Querschnitt aus Rock, Pop, Blues und Soul.

l Maritimes am Nordufer: Einem Seefest entsprechend wird vom Veranstaltungsteam Hannover ein Fischerdorf nachgebaut.

l Gastronomie im Wandel:
Der HTS hat mit neuen, bekannten Partnern aus der City Dreijahresverträge abgeschlossen. Neu im Boot sind unter anderem die Ständige Vertretung, Mr. Q, die Baile GmbH (Noch-Besitzer der Osho-Disko), Aresto und Vier Jahreszeiten. Bewährte Partner bleiben: Hannover Concerts, Reimann, Gosch, Sundermeier, Alexander und Schnackenberg. Getrennt hat man sich von Klaus Ritgen (Showtops), Ricky Fernandes-Engelke, der Weinstube Beckmann und dem Hannover Congress Centrum.

l Neuer Veranstaltungsleiter:
Neben Logistik-Chef Oliver Schulte ist Christoph Sure in der Verantwortung. Mit seinem Partner Gerd Kespohl leitet Sure seit Jahren verantwortlich das Weltbeatfestival „Masala“. Für die Stadt hat er bereits die Musikprogramme beim neuen Weihnachtsmarkt und auf der Fanmeile zur Fußball-Weltmeisterschaft koordiniert.

l Ansprechende Optik:
Bauzäune und Absperrungen werden mit neuen Dekorationen abgehängt. Am Kurt-Schwitters-Platz wird ein großes Eingangstor die Gäste begrüßen.
Der Vorstand des HTS zeigte sich am Freitag überzeugt davon, mit diesen „gravierenden Veränderungen“ der wachsenden überregionalen Bedeutung des Festes auch in Zukunft gerecht zu werden. Das neue Konzept werde auch von der Hannover Marketing Gesellschaft aufgegriffen. Man sei sicher, mit diesem „Paket voller Ideen“ den Zuschauerzuspruch noch weiter anzuheben. Das Fest beginnt am Mittwoch, 25. Juli. Es dauert zweieinhalb Wochen.

Quelle: haz.de

Microsoft Maps das bessere Google Earth?

Dienstag, Februar 20th, 2007

19.02.2007

Microsoft hat eine neue Version seiner Maps-Software vorgestellt. Die Fotos zeigen unglaublich detaillierte Ansichten.

Der Software-Gigant hat einem seiner Erz-Rivalen erneut den Kampf angesagt. Live-Maps soll Google zumindest im Bereich der Luftaufnahmen schlagen. Neue Funktionen, neue Bilder, neue Ansichten: Live-Maps verspricht viel.

Microsoft beauftragte eigens eine Firma, in insgesamt 160 Städten weltweit neue Bilder für seine Maps-Software zu schießen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. So wurden allein 58 Deutsche Städte neu abgelichtet.

Im Gegensatz zu Google-Maps können Live-Maps-User die Welt nicht nur aus der Satelliten-Perspektive platt von oben sehen, sondern frei jede beliebige Himmelsrichtung aussuchen. Die Welt wird im 45-Grad-Winkel dargestellt. Dadurch ergibt sich eine Qualität, die Google-Earth bei weitem übertrifft.

Die Redaktion meint: Ja, Live-Maps ist das bessere Google-Earth – jedenfalls was die Qualität der Bilder angeht. Microsoft hat derzeit allerdings noch mit den Kinderkrankheiten seiner Software zu kämpfen.

So verwechselt Live-Maps gerne das Land, in dem es sich befindet, und sucht bei weitem nicht so präzise wie Googles Lösung. Das Potential ist jedoch deutlich erkennbar.

© VNU Business Publications GmbH

Quelle: 1&1

Frauenlogik

Donnerstag, Februar 15th, 2007

Ich fahre mit einem Bus nach Hause. Der Bus ist etwas voll, also erspare ich mir das Stempeln der Karte und möchte eine Frau vor mir bitten, dies für mich zu tun. Aber wie spreche ich sie am besten an, mit du oder Sie? An der vorletzten Haltestelle ist sie nicht ausgestiegen, also fährt sie mit bis
zur letzten Haltestelle. Ich schaue sie mir genauer an. Sie hat eine Flasche Wein dabei, also fährt sie zu einem Mann. Die Weinflasche ist nicht gerade die billigste, also muss es ein hübscher Mann sein. Bei uns im Dorf gibt es nur zwei hübsche Männer – meinen Mann und meinen Liebhaber.
Zu meinem Liebhaber kann sie nicht fahren, da ich selbst dorthin unterwegs bin. Also fährt sie zu meinem Mann. Mein Mann hat zwei Liebhaberinnen – Katrin und Andrea. Katrin hat doch gerade Urlaub…

Ich: Andrea, kannst du bitte die Karte für mich stempeln?
Andrea: Kennen wir uns??????

Quelle: http://www.hannover-community.de/foren…