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Kommunikation ist alles !

Freitag, Februar 2nd, 2007

Kommunikation ist alles!

Großer Aufruhr im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich, wer auf der Liste steht. Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen,
geht zum Bären und fragt ihn: „Sag mal Bär, stehe ich auch auf deiner Liste?“
„Ja,“ sagt der Bär „auch dein Name steht auf der Liste.“
Voller Angst dreht sich der Hirsch um und geht.
Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.

Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche um die Frage,
wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt.

Der Keiler ist der erste, dem der Geduldsfaden reißt.
Er sucht den Bären auf, um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehe.
„Ja,“ antwortet der Bär „auch du stehst auf der Liste.“
Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären.
Und auch ihn findet man nach 2 Tagen tot auf.

Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus.
Nur der Hase traut sich noch, den Bären aufzusuchen.
„Bär, steh ich auch auf der Liste?“
„Ja, auch du stehst auf der Liste.“

„Kannst du mich da streichen?“

„Ja klar, kein Problem.“

Quelle: hannover-community.de Forum

007 im Handygeschäft

Freitag, Februar 2nd, 2007

| 26.01.07, 11:13 |
Bundesweit sind 20 000 Testkäufer in geheimer Mission unterwegs und prüfen, ob Kunden freundlich und kompetent beraten werden.Ein neues Handy, ein neuer Festnetzvertrag oder ein günstiger Internettarif: Nichts von all dem will Daniel und doch steht er in einem Fachgeschäft und lässt sich beraten. Nicht nur die Tipps der Verkäuferin hört sich der 30-Jährige an, auch ihrem Hosenanzug und ihrem Blick schenkt er Aufmerksamkeit. Daniel ist nicht verliebt, er ist „Mystery Shopper“ und will deshalb auch nicht mit Nachnamen genannt werden.

„Zu ‚Mystery Shopping’ gibt es keine Alternative, was die Messung von Service-Qualität betrifft“, meint Wirtschaftswissenschaftler Nobert Drees von der Fachhochschule Erfurt. „Innerhalb der Marktforschung ist Testkaufen der am stärksten wachsende Bereich.“ Händler und Dienstleister lassen sich die Scheinkäufe nach Angaben des europäischen Verbands „Mystery Shopping Provider Association“ mittlerweile rund 210 Millionen Euro pro Jahr kosten. Bis 2010 wird mit einer jährlichen Umsatzsteigerung von elf Prozent gerechnet.

Grobe Fehler sind die Ausnahme

„Die meisten Leute machen den Job aus der Überzeugung, die Einkaufswelt verbessern zu können – wie auch ich“, sagt Daniel nach seinem Einsatz. Sein Auftraggeber zahlt dem Bürokaufmann für seinen Nebenjob je nach Aufwand zwischen 8 und 50 Euro. Quer durch alle Auftraggeber seien die Kernprobleme stets die gleichen: Der Kaufwunsch des Kunden wird nicht ermittelt, es kommt zu keinem Verkaufsabschluss. „So richtig grobe Fehler sind aber die Ausnahme“, sagt Tester Daniel. Er selbst hat bei einem Autokauf einen „absoluten Hammer“ erlebt. Mit einem Vorführwagen wurde er gebeten, sieben Liter Sprit zu tanken. Die Kosten hat er nicht komplett ersetzt bekommen. Der Kommentar des Autoverkäufers lautete: „Sie sollten für sieben Euro tanken und nur die kriegen Sie zurück.“

Auf ihre verdeckten Einsätze werden Daniel wie seine Testkollegen unter anderen in Schulungen mit simulierten Einkaufssituationen vorbereitet. In speziell entwickelten Fragebögen beurteilen sie nach Testabschluss sowohl die Ausstattung des Geschäfts, Sauberkeit, Kleidung der Berater als auch das Verkaufs- und Beratungsgespräch.

Gefahr und Chance für Servicekräfte

Die Gewerkschaft ver.di sieht „Mystery Shopping“ kritisch. Häufig sei zu erleben, dass die Tester erfolgsabhängig orientiert an der Aufdeckung von Fehlern bezahlt werden, sagte ver.di-Handelsexperte Folkert Küpers. Dies führe zu Manipulationen und konstruierten Vorfällen, die die Mitarbeiter in ein schlechtes Licht rücken könnten.

„Ich fühle mich weniger überprüft, sondern sehe die Tests als Feedback, um mich zu verbessern“, sagt Verkäuferin Heike Schöppner, die Daniel beraten hat. Genau das ist auch das Ziel der beobachteten Unternehmen: „Wir können wunderbar messen, wo wir noch Defizite haben und wo unsere Stärken sind. Wir bekommen somit wertvolle Hinweise für ein besseres Verkaufskonzept“, sagt Thorsten Fluck, Leiter des Geschäftsbereichs Shops des Telekommunikationsanbieters „The Phone House“. Es gehe nicht darum, Mitarbeiter zu sanktionieren. Fluck schwört auf die unbekannten Käufer: „’Mystery Shopping’ hat einen großen Beitrag dazu geleistet, dass wir in den vergangenen zwei Jahren je Filiale unseren Umsatz um zehn Prozent erhöht haben.“

(mai/dpa)

Quelle: http://www.focus.de/jobs/karriere/mystery-shopper_nid_43449.html

Warnung vor gefälschten Mails mit BKA-Absender

Donnerstag, Februar 1st, 2007

31.01.2007 – 23:07 Uhr

BKA: BKA warnt vor gefälschten E-Mails mit BKA-Absender – E-Mail Anhänge auf keinen Fall öffnen

Wiesbaden (ots) – Wie dem Bundeskriminalamt (BKA) heute (31.01.07) bekannt wurde, ist derzeit eine gefälschte E-Mail in Umlauf, die als angeblichen Absender das BKA vorgibt. Der Betreff dieser E-Mail lautet „Ermittlungsverfahren Nr. X“, wobei X eine Variable für eine sechsstellige Zahl darstellt.

Diese E-Mail stammt nicht vom BKA!

Das BKA warnt dringend davor, den Dateianhang der E-Mails zu öffnen. Es handelt sich um eine derzeit noch nicht näher zu klassifizierende Schadsoftware, die sich unter Umständen beim Öffnen automatisch per E-Mail an die im Adressbuch des Rechners gelisteten Adressen weiterversendet oder weitere Schadfunktionen auf dem Rechner ausführt. Die Mehrheit der aktuellen Virenschutz-Scanner erkennt die Datei zur Zeit nicht als Schädling.

Der Inhalt der gefälschten E-Mails besagt, dass gegen den Empfänger angeblich eine Strafanzeige erstellt wurde. Der Empfänger wird aufgefordert, die im Anhang befindliche angebliche Strafanzeige
auszudrucken und mit einer Stellungnahme versehen an den Absender zu faxen.

Das BKA rät, die E-Mails zu löschen und zeitnah die Update-Funktion der Virenschutz-Software zu nutzen. Das BKA bittet von einer Weiterleitung an die Behörde abzusehen.

ots Originaltext: Bundeskriminalamt
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=7

Rückfragen bitte an:

Bundeskriminalamt
Pressestelle

Telefon: 0611-551 3083
Fax: 0611-551 2323
www.bka.de



Quelle: http://www.presseportal.de/print.htx?nr=934858&type=polizei

Einsamkeit: Wie Sie den Dämon besiegen

Donnerstag, Februar 1st, 2007

Single sein nervt: Wenn man mit einem Ikea-Regal nach Hause kommt und es selbst in den fünften Stock schaffen muss. Sonntage verbringt, an denen man den Mund nur zum Essen und Zähneputzen aufmacht. Vom allein Einschlafen und Aufwachen gar nicht zu reden …

„Mein letztes Date war im Juli. Lief eigentlich sehr schön. Aber dann habe ich von ihm nie wieder was gehört. Ich finde mich langsam ab damit, allein zu sein. Aber manchmal macht mich diese Sehnsucht total verrückt.“ So drückt Angie es aus. Und auch wenn sie behauptet, sie habe sich mit ihrem langjährigen Single-Leben arrangiert – kann man ihr das wirklich glauben?

Dieses warme Gefühl …
Es ist auffällig, dass diejenigen unter uns, die dem Beziehungsideal – langjährig, treu, intensiv – am beharrlichsten nachlaufen, lange Zeiten ihres Lebens alleine verbringen. Das ständige Ersehnen gräbt sich in ihre Züge, mischt sich in ihre Aura und umhüllt sie wie ein Duft. So intensiv, dass es auf viele Menschen abschreckend wirkt. Sie könnten sich auch „Liebe mich, verdammt noch mal“ mit Kajal auf die Stirn schreiben.

Einsamkeit ist keine Lappalie. Von der gefühlten Einsamkeit zur tiefen Depression – das geht manchmal schneller als man denkt. Deshalb ist es wichtig, sich mit den eigenen Ansprüchen und Sehnsüchten auseinanderzusetzen. Angies Problem ist, dass Zweisamkeit mittlerweile etwas ziemlich Abstraktes für sie geworden ist. In ihrer Vision einer Beziehung geht es hauptsächlich darum, dass jemand kommt, um ihr Alleinsein zu beenden. Sie will geliebt werden, aber im Grunde hält sie sich nicht für liebenswert. Sonst könnte sie relaxter mit ihrem Status umgehen. Sie macht den Begriff „Beziehung“ an diesem warmen Gefühl fest, das man in der Bauchgegend spürt, wenn man im Arm gehalten wird, wenn man in der Löffelposition einschläft, wenn man gemeinsam einen Strand entlangschlendert. Dieses warme Gefühl ist aber nur ein einzelner Bestandteil des Konstrukts „Beziehung“.

Entspannt läuft’s besser
Es geht auch ohne den Dämon: Viele Singles erleben ihr derzeitiges „Alleinsein“ keineswegs als Beeinträchtigung. „Ganz sicher werde ich irgendwann wieder eine Beziehung haben, aber ich warte nicht darauf“, erzählt meine Freundin Sibylle. Zwei Wochen später treffe ich sie beim Einkaufen: „Ich hatte vorgestern ein Blind Date – mit dem Bruder einer Kollegin. Ein ganz toller Mann!“ – „Und seht ihr euch wieder?“ Sibylle lächelt glücklich und auch ein bisschen verlegen: „Ehrlich gesagt: Seit vorgestern ununterbrochen … Da kommt er mit dem Brot!“ Wenn man es schafft, alleine klar zu kommen, mit sich selbst im Reinen zu sein, dann ist es am wahrscheinlichsten, dass man auf andere anziehend wirkt. Was selbstverständlich nicht heißt, dass Sie nicht Gelegenheiten für Begegnungen schaffen dürfen, beim Ausgehen oder eben bei PARSHIP.de.

Christian ist nach einem Jahr Liebesleid wieder „im Dating-Modus“. An Beziehung denkt er dabei (noch) nicht. „Ausgehen und Flirten machen mir wieder Spaß. Neulich hatte ich auch einen One-Night-Stand. War toll. ‚Die Eine‘ ist mir bis jetzt aber noch nicht begegnet.“ Er findet das in seinem gegenwärtigen Lebensabschnitt völlig unproblematisch, denn er fühlt sich nicht allein. Niemand muss das. „Ich lerne interessante Menschen kennen, höre viele Geschichten. Das ist zwar anders als die Jahre mit Nadine, aber es hat was.“

Die Wirkmacht von Gedanken
Ich halte in meiner rechten Hand eine Zitrone, frisch vom Markt. In der linken ein Obstmesser. Schneide die Zitrone in der Mitte durch – der unverwechselbare Duft steigt mir in die Nase. Ich schneide eine Spalte ab, der Saft läuft mir über die Hand, ich beiße in die Zitronenspalte und spüre die Säure auf der Zunge. Wenn Ihnen jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft, dann haben Sie das Prinzip der Wirkmacht von Gedanken am eigenen Gaumen erlebt.

Einsamkeit ist ein schrecklicher Zustand, doch dank der Wirkmacht von Gefühlen und Gedanken kann schon die Angst vor Einsamkeit einem das Leben vermiesen. Ich muss also nichts „erleiden“, um mir das Leben schwer zu machen. Es geht mir schon schlecht, wenn ich es nur befürchte. Das erleben auch Menschen, die in einer Beziehung sind und deren Ende so stark befürchten, dass sie es dadurch geradezu auslösen. Eifersucht ist ein Symptom dieser Furcht. Auch im Leben von wohl fast jedem Single kommt es zu Einbrüchen des Seelenhaushalts, oft angesichts von Lappalien oder Widrigkeiten wie dem besagten Ikea-Regal, das in den fünften Stock soll. „Wieso hab ausgerechnet ich niemanden, der mir hilft? Warum muss ich allein sein?“ Wenn man sich lange genug einredet, wie schrecklich alles ist, dann wird es das auch. Sicher, es ist angenehmer, ein Regal zu zweit zu transportieren. Aber es hat auch Vorteile, seine Einkäufe mit niemandem abstimmen zu müssen, die Wahl zwischen Billy und Benno selbst zu treffen.

Volker Ludewig/PARSHIP


Tipps gegen Einsamkeits-Attacken

  • Ernsthaft: dreimal tief durchatmen. Gilt übrigens für jede Krisensituation und muss, wenn es eilig ist, auf einmal tief durchatmen abgekürzt werden.
  • Erinnerungen an unangenehme Momente einer Ex-Beziehung hervorkramen. Beziehungen sind keineswegs eine Erlösung aus dem Alleinsein, sondern das komplizierte Zusammenspiel verschiedener Individuen mit ihren Wünschen, Ängsten und Obsessionen.
  • Den Blick öffnen und Beziehungen von Freunden oder Verwandten betrachten. Das reicht oft schon, um die Sehnsucht zu relativieren. Glückseligkeit ist ein Zustand, der für zwei Individuen ebenso schwer herzustellen ist wie für eines. Wenn nicht sogar schwerer.
  • Sich auch fremde Paare anschauen. Ehepaare, verliebte Teenies, Familien, Omis und Opis auf Parkbänken, schlecht Frisierte, gut Gekleidete. Beziehungen gibt es in jeder Lebensphase. Selbst abstoßend wirkende Menschen haben Beziehungen. Menschen, die sich keinerlei Gedanken darüber machen, wie toll es ist, eine Beziehung zu haben, haben Beziehungen.
  • Wenn wir schockiert in der Küche stehen und uns einsam, allein und unzulänglich fühlen, am besten eine Freundin oder einen Freund anrufen und es einen Abend richtig krachen lassen. „Es ist eine moralische Verpflichtung des Menschen, Freude zu erleben“ sagt Shirley MacLaine. Singlesein hat seine Nachteile, doch in der Krise gilt es, sich der positiven Aspekte zu vergewissern: Als Single hat man die größtmögliche Entscheidungsfreiheit. Genieße man sie, so lange man kann.

Quelle: http://1und1.parship.de/docs/public/coaching/einsamkeit.xhtml

Manfred Krug entschuldigt sich bei Käufern von T-Aktien

Mittwoch, Januar 31st, 2007

Sein Gesicht stand Pate für einen der größten Börsen-Flops der vergangenen Jahre. Die Telekom-Aktie suggerierte den Erfolg für jedermann, und der Schauspieler versprach den Kunden das Blaue vom Himmel. Jetzt zeigt er Reue.Berlin – In einem „Stern“-Interview macht Manfred Krug deutlich, dass ihm seine Werbespots für die Aktie der Telekom immer noch schwer im Magen liegen: „Ich entschuldige mich aus tiefstem Herzen bei allen Mitmenschen, die eine von mir empfohlene Aktie gekauft haben und enttäuscht worden sind.“ Die Werbekampagne bezeichnete er als seinen größten beruflichen Fehler. Seine Telekom-Aktien besitze er immer noch: „Ich betrachte es als eine Art Selbstbestrafung. Es sind bis heute die einzigen Aktien, die ich selbst gekauft habe.“

Die erste Tranche der Telekom-Aktie kam unter dem Namen T-Aktie im November 1996 zum Preis von umgerechnet 14,57 Euro an die Börse. Derzeit ist der Kurs auf 13,50 Euro abgesunken. In der Zwischenzeit hatte der Kurs im März 2000 aber auch schon über 100 Euro erreichet, war dann aber wieder eingebrochen.

Krug machte damals im Fernsehen Werbung sowohl für Produkte der Telekom als auch für die T-Aktie. Rund 1,9 Millionen Privatanleger kauften damals nach Firmeninformationen beim ersten Börsengang das Papier. Zwei weitere Tranchen kamen später zu deutlich höheren Kursen als beim ersten Börsengang auf den Markt. Diese Investoren haben zu heutigen Kursen erhebliche Verluste erlitten.

Vor allem die Käufer der letzten Tranche aus dem Sommer 2000, die für 66,50 Euro verkauft wurden, werden ihr Geld wohl nie wiedersehen. Am 26. Juni 2002 war die Aktie auf ihrem bisherigen Allzeittief von 8,14 Euro angekommen, hat sich seitdem etwas erholt.

Die Werbeaktion mit Krug und seinem Kollegen Charles Brauer war auch auf Kritik gestoßen: „Solche Werbekampagnen werden dem Anlagemedium Aktie überhaupt nicht gerecht. Die Aktie ist kein Waschmittel und auch keine Zahnpasta“, sagte der Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Jürgen Kurz.

Manfred Krug beendete vor sechs Jahren seine Schauspiel-Karriere. Es habe ihn „nicht ein einziges Mal gejuckt“, noch einmal eine Rolle anzunehmen, sagte er jetzt. „Ich hatte als Schauspieler eine bewegte und schöne Zeit, ich wollte nicht mit ansehen, wie ich meines geliebten Berufs überdrüssig und müde werde, wie ich die Texte nicht mehr schaffe, wie ich das Filmteam durch Stottern und Hängen vom Feierabend abhalte.“

Die Lust auf TV-Krimis ist Krug, von 1984 bis 2001 Kommissar Stoever im Hamburger „Tatort“, inzwischen vergangen: „Ich beneide keinen ,Tatort‘-Kommissar, weil ich weiß, dass die meisten von ihnen leiden. Unter dem Mangel an plausiblen Drehbüchern. Mangelnde Logik fällt nirgends so unangenehm auf wie im Krimi.“ Krug, der am 8. Februar 70 Jahre alt wird, verbringt seine Zeit heute mit „lecker essen, ohne Wecker schlafen, Freunde treffen, Damen treffen, rumschlaubergern, die Enkel treffen, mit Ärzten gutstellen, hier und da öffentlich was vorlesen oder singen.“

Im Sommer 2001 trat Krug, zu DDR-Zeiten ein gefeierter Jazz-Musiker, zum ersten Mal seit 25 Jahren wieder live als Sänger in Berlin auf. Seitdem konzertiert er von Zeit zu Zeit mit seiner ebenfalls singenden Tochter Fanny. morgenpost.de

Stand: Mittwoch, 31. Januar 2007, 15:23 Uhr


Quelle: http://www.morgenpost.de/desk/1195822.html

Kritik an Mitarbeitern in der Ich-Form ausdrücken

Montag, Januar 29th, 2007

28.01.2007

Bonn (dpa/gms) – Führungskräfte sollten Kritik an Mitarbeitern immer in der Ich-Form ausdrücken.

Denn „Sie-Botschaften“ wie „Sie sind schwierig und streitsüchtig“ oder „Sie passen sich nie an“ führen nicht zum Ziel, erläutert der Personalverlag in Bonn.

Die Folge sei in der Regel ein Schlagabtausch, weil sich der Betroffene verteidigt.

Mit „Ich-Botschaften“ wie „Mir gefällt nicht“ oder „Ich habe den Eindruck gewonnen“ lasse sich das vermeiden. Zudem sollten Chefs nicht vergessen, in Kritikgesprächen auch Lob auszusprechen: Es falle Mitarbeitern dann leichter, Kritik anzunehmen.

Quelle: Web.de

Feiertage 2007 bringen jede Menge Freizeit

Montag, Januar 29th, 2007

23.12.2006

Hamburg (dpa) – Kurzurlaub, Städtetrip oder einfach Ausspannen an einem verlängerten Wochenende? Mit geschickter und rechtzeitiger Urlaubsplanung lässt sich 2007 jede Menge Freizeit organisieren.

Denn im kommenden Jahr fallen alle bundesweiten gesetzlichen Feiertage arbeitnehmerfreundlich auf Wochentage, die sich mit Brückentagen zu einer längeren Auszeit verbinden lassen.

Das Jahr fängt in dieser Hinsicht schon gut an, denn der Neujahrstag fällt auf einen Montag. Schlägt man dann von der Karwoche über Ostern eine Brücke bis zum 1. Mai, einem Dienstag, lassen sich vom 31. März bis zum 6. Mai mit 22 Urlaubstagen fünf Wochen Ferien machen.

Der Mai bietet ohnehin schöne Möglichkeiten, dem Alltag zu entkommen, ohne allzu viele Urlaubstage dafür opfern zu müssen: Christi Himmelfahrt (17. Mai) lässt sich mit einem Tag zu einer Freizeit von Donnerstag bis Sonntag ausbauen.

Lust auf Online-Einkäufe steigt weiter deutlich

Montag, Januar 29th, 2007

26.01.2007

Berlin (dpa/gms) – Die Lust der Deutschen an Einkäufen im Internet hat 2006 weiter deutlich zugenommen. Im Lauf des Jahres erwarben die privaten Verbraucher Waren und Dienstleistungen im Gesamtwert von 46 Milliarden Euro.

Das teilt der Bundesverband Informationswissenschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) in Berlin mit. Gegenüber 2005 bedeutet das eine Steigerung des Umsatzes um 44 Prozent. Am ausgiebigsten wurde bei Büchern zugegriffen. Auf den Plätzen dahinter rangierten Eintrittskarten und Kleidung.

Quelle: 1&1

HD-Kopiersperre aufgelöst

Montag, Januar 29th, 2007

26.01.2007

Filmfirmen bestätigen: HD-Kopiersperre aufgelöst

Die peinliche Wahrheit hinter AACS: jeder Film hat einen eigenen Schlüssel, der die Sperre öffnet.

Was unermüdliche Security-Experten vor Wochen herausfanden, ist nun vom AACS-Konsortium aus Filmstudios und Entwicklern offiziell bestätigt worden.

In der offiziellen Presseerklärung ist davon die Rede, Hacker hätten die für jeden Film individuellen Schlüssel gestohlen. In der Vergangenheit galt es als offenes, wenn auch schmutziges Geheimnis der Medienindustrie, dass Kopien aktueller Filme direkt aus den Studios in die Tauschbörsen oder in die asiatischen Raubkopierwerke gelangten.

Da eine einzige undichte Stelle, etwa in Form eines unzufriedenen Mitarbeiters genügt, dürfte es den HD- und Blue-Ray-Filmen nicht anders gehen.

© VNU Business Publications GmbH
Quelle: 1&1

Der Sternzeichen-Tarif

Montag, Januar 29th, 2007

Autofahrer und Horoskope

Versicherungen suchen gerne Wege, um ihre Mitglieder individueller einzustufen. Ob das immer günstiger für die Versicherten ist, sei einmal dahin gestellt. Eine amerikanische Studie könnte nun die Versicherer auf ganz andere Ideen bringen. Der Online-Prämienrechner InsuranceHotline.com hat nämlich entdeckt, dass das Unfallrisiko im Straßenverkehr vom Sternzeichen abhängt. So sollen Widder, Waagen und Wassermänner äußerst kriminell fahren, während Zwillinge und Löwen ihr Gefährt eher behutsam bewegen. Immerhin jeder Fünfte der Deutschen glaubt an die Macht der Sterne. Das hat eine repräsentative Umfrage des Offenbacher Marplan-Instituts herausgefunden. Also warum nicht wirklich alle Versicherungsklassen nach den Tierkreiszeichen ausrichten?

Quelle: T-Online